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Wir unterstützen Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten.

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Making of Video: Fotoshooting 
Video zum Fotoshooting der Anti-Gewalt-Kampagne "Kein Krieg auf meinem Körper." von medica mondiale, Köln.
Hintergrund
Tagtäglich werden Frauen und Mädchen weltweit in Kriegen und Konflikten vergewaltigt, gefoltert, verschleppt und versklavt. Unter dem Titel »Kein Krieg auf meinem Körper.« startet medica mondiale zum 25. Jubiläum eine Kampagne, um auf diese Menschenrechtsverletzungen aufmerksam zu machen und aufzuzeigen, wie Frauen in Kriegsgebieten geschützt werden können.
Solidartät zeigen & mitmachen
Bei Aktionen und Veranstaltungen laden wir Frauen und Männer ein, sich wie viele prominente FürsprecherInnen unseren Forderungen anzuschließen. Machen auch Sie mit und teilen Sie unsere Botschaften. Damit Frauen und Mädchen weltweit frei von Gewalt in Würde und Gerechtigkeit leben können.
Weitere Informationen ab Juni 2018 unter
www.kein-krieg-auf-meinem-körper.de  

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Herausgeberin: Heinrich-Böll-Stiftung
Am 31. Oktober 2000 verabschiedete der UN-Sicherheitsrat einstimmig die UN-Resolution 1325 «Frauen, Frieden und Sicherheit». In ihr wurden erstmals Konfliktparteien dazu aufgerufen, die Rechte von Frauen zu schützen und Frauen gleichberechtigt in Friedensverhandlungen, Konfliktschlichtung und den Wiederaufbau mit einzubeziehen.
Vor dem Hintergrund der äußerst unzureichenden Umsetzung der Resolution in Deutschland und anderen Ländern der Welt erscheint eine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema Frauen und Flucht äußerst wichtig: Wie können Frauen und Mädchen in ihren Herkunftsländern, aber auch in Deutschland geschützt werden und in der Entwicklung dieser Maßnahmen wichtige Akteurinnen sein? Welche Strategien und gesellschaftlichen Allianzen sind notwendig, um geflüchteten Frauen ökonomische Selbstständigkeit und Teilhabe auf allen Ebenen zu ermöglichen?
Die Perspektive der Förderung und Stärkung von Frauen als Querschnittsaufgabe der Innen- und Außenpolitik zieht sich durch alle Beiträge dieses E-Papers, das geflüchtete Frauen und ihre Anliegen sichtbar machen möchte.

Das E-Paper ist als Teil des Dossiers "Frauen und Flucht: Vulnerabilität – Empowerment – Teilhabe" erschienen.

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Am 8. März 2018 veröffentlichte die Heinrich-Böll-Stiftung ihr Dossier „Frauen & Flucht“ im Rahmen der Veranstaltung "Politik für geflüchtete Frauen - Schutz, Selbstermächtigung und Teilhabe". Die Autorinnen der Studie diskutierten anlässlich des Weltfrauentags mit VertreterInnen zahlreicher Hilfsorganisationen darüber, was es braucht, um geflüchteten Frauen finanzielle Selbstständigkeit und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Unter ihnen Co-Autorin Jessica Mosbahi, Referentin für Menschenrechte und Politik bei medica mondiale. Sie betonte in ihrem Vortrag, der hier in voller Länge nachzulesen ist, wie zerstörerisch geschlechtsspezifische Gewalt auf Frauen vor, während und nach ihrer Flucht wirkt und welche Politik daraus folgen muss. 

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Monika Hauser hat vor 25 Jahren die Frauenrechtsorganisation medica mondiale gegründet. Die Gynäkologin berichtet im Gespräch mit dem St. Galler Tagblatt über Kriegstraumata, Sexismus und warum Frauen an die Macht gehören. Ein Interview von Katharina Brenner, St. Galler Tagblatt, 18.04.2018.

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Was konnte medica mondiale in den vergangenen 25 Jahren bewegen? Was wurde konkret erreicht? Worauf sind wir stolz? Auf 6 Seiten zieht die Kölner Frauenrechtsorganisation Bilanz, stellt Meilensteine, Erreichtes sowie die Kampagne „Kein Krieg auf meinem Körper vor“. Außerdem stehen Monika Hauser, Gründerin von medica mondiale, und Sabiha Husić, Direktorin unserer Partnerorganisation Medica Zenica, als Expertinnen für Interviews zur Verfügung. 

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Persönliche Eindrücke Monika Hausers und exklusive Details zu den Anfängen von medica mondiale vor 25 Jahren werden mittels kunstvoller Zeichnungen neu erzählt.
"Ich fasse den Entschluss, in der zentralbosnischen Stadt Zenica, 30 km von der Front entfernt, ein Therapiezentrum für vergewaltigte Frauen aufzubauchen. Ich begegne vielen kritischen Stimmen, die mich von meinem Vorhaben abhalten wollen."
(Monika Hauser)
Die komplette Graphic Novel "Aufbruch" finden Sie in Kürze unter: www.medicamondiale.org/25-jahre

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Ein Kommentar von Sybille Fezer (Vorstand medica mondiale), Monika Hauser (Vorstand medica mondiale), und Cordula Reimann (Friedens-, und Konfliktforscherin)
In gekürzer Form erschienen in der taz am 12.3.2018

„#Aidtoo“ – jetzt hat es also auch die Hilfs- und Entwicklungsorganisationen erreicht: als Debatte um sexuelle Nötigung von weiblichem Personal, sexualisierte Gewalt, sexuelle Ausbeutung und Machtmissbrauch von hilfebedürftigen Frauen und Kindern bei Auslandseinsätzen.
Ist das eine Überraschung? Nein: Wer nur etwas von der Verkettung aus Sexismus, Geschlechterdiskriminierung, Ungleichheit, globaler Ungerechtigkeit und post-kolonialen Abhängigkeiten versteht, den wundert das nicht. Je grösser die Machtgefälle, desto akuter die Gefahr von Machtmissbrauch: Hier die Helfer und Helferinnen, oft weiß und aus dem Globalen Norden, mit Geld in der Tasche; dort lokale Frauen, Männer und Kinder, von Gewaltkonflikten und Naturkatastrophen schwer getroffen und oft traumatisiert. In vielen dieser Krisengebiete herrschen Ausnahmenzustände. Korruption, Straflosigkeit, eine „Kultur der Gewalt“, finanzielle Abhängigkeiten von Geldgebern und sexuelle Ausbeutung sind Teil der Alltags- und Überlebenslogik.
#AidToo: Fragen und Antworten zu Machtmissbrauch und sexueller Ausbeutung durch Mitarbeitende in Hilfsorganisationen

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