Sabiha Husic, Medica Zenica (Bosnien und Herzegowina). Copyright: Ulla Burghardt/ medica mondiale

Sabiha Husic, Direktorin von Medica Zenica (Bosnien und Herzegowina)

Gemeinsam ermutigten wir Frauen, ihr Schweigen über schreckliche Erfahrungen in einer patriarchalischen Gesellschaft zu brechen. Obwohl Medica Zenica viel geleistet hat, stehen wir jeden Tag neuen Herausforderungen gegenüber und wir müssen weiterhin Überlebende unterstützen, die sich um Ihre Rechte bemühen.

Es ist wichtig, dass wir die Kraft von Frauen, ihre Freiheit und Entscheidungsfindung erkennen und dass Frauen bestimmen können, welches Leben sie führen wollen. In den letzten 25 Jahren haben wir Tausende von Frauen motiviert, über sich selbst und ihre Stärke nachzudenken und wir machten ihnen bewusst, dass sie ihre Rechte einfordern können.

Grace Arach, FOWAC (Uganda). Copyright: Maren Erb

Grace Arach, Gründerin von FOWAC (Uganda)

Mit medica mondiale traf ich eine Retterin und Heilerin. Gemeinsam haben wir erreicht, dass Frauen in Uganda ihre Würde verteidigen, dass weibliche Kriegsüberlebende in der Gesellschaft akzeptiert werden und Frauen und Mädchen die Chance zur seelischen Heilung gegeben wurde.

Es gibt immer noch eine überwältigende Anzahl von Frauen, die Unterstützung brauchen. Gewalt und Trauma sind immer noch eine große Herausforderung. Also bewahrt euer goldenes Herz für Frauen und Mädchen!

Saifora Paktiss, Medica Afghanistan. Copyright: Angelika Söhne/ medica mondiale

Saifora Ibrahim Paktiss, stellvertretende Direktorin von Medica Afghanistan

Wir haben viel erreicht in Punkto Frauenrechte, doch es gibt noch viele Herausforderungen: Bezüglich der Gesetzgebung zu Frauenrechten stehen wir einem fehlenden politischen Willen und Regierungsmitgliedern gegenüber, die Widerstand zeigen. Einige unserer Mädchenschulen wurden von der Oppositionspartei geschlossen, was Frauen den Zugang zu Bildung erschwert.

Umso mehr wollen Frauen wirklich voran kommen, sie wollen ihr Land aufbauen, wollen mitmachen. Also werden sie die Frauenbewegung so lange fortsetzen, bis sie vollständig akzeptiert sind.

Mirlinda Sada, Medica Gjakova (Kosovo). Copyright: Ulla Burghardt/ medica mondiale

Mirlinda Sada, Direktorin von Medica Gjakova (Kosovo)

Gemeinsam haben wir Tausende Frauen gestärkt, unterstützt und ihr Wohlbefinden und Selbstvertrauen gefördert. Der ganzheitliche Ansatz macht unsere Arbeit im Kosovo einzigartig. Trotz erster Erfolge ist dies erst der Anfang, nicht nur im Kosovo sondern überall auf der Welt. Gewalt gegen Frauen ist weiterhin allgegenwärtig.

Ohne Frauen ist keine Entwicklung möglich. Frauen sind wichtige Säulen der Familie und Gesellschaft. Also gilt auch nach 25 Jahren: Weiter so! Keep going!

Caroline Bowah-Brown, Medica Liberia. Copyright: Karin Griese/ medica mondiale

Caroline Bowah-Brown, Direktorin von Medica Liberia

Nach dem Krieg war ich sehr glücklich, meine Chance bei medica mondiale zu bekommen – ich konnte etwas tun! Es war toll, mit einheimischen Frauen zusammenzuarbeiten und sie in die Lage zu versetzen, selbst aktiv zu werden. Obwohl wir einiges erreicht haben, beobachten wir immer noch Vergewaltigung, Verweigerung von Frauenrechten und häusliche Gewalt. Wir haben immer noch untrainiertes Gesundheitspersonals und Polizei. Der Regierung ist es nicht gelungen, Frauenrechte zu schützen. Deshalb ist dies unsere Aufgabe.

Zum 25. Jubiläum gratuliere ich Dr. Monika Hauser und ihrem Team aus starken, mutigen und engagierten Frauen und allen Partnerorganisationen. Ich ermutige uns alle, unsere gute Arbeit fortzusetzen. Und ich danke allen UnterstützerInnen und SpenderInnen, die uns helfen, aktiv zu werden.

Clavenda Sherman, Medica Liberia. Copyright: Karin Griese/ medica mondiale

Clavenda Sherman, Bezirksberaterin und Trainerin bei Medica Liberia

Durch medica mondiale traf ich entschlossene und starke Frauen unterschiedlicher Herkunft. Gemeinsam stärkten, förderten und unterstützten wir Frauen und sorgten dafür, dass Frauenstimmen gehört werden. Durch Medica Liberias Arbeit unterstützen Männer nun ihre Frauen und Kinder. Aber vor allem in ländlichen Gebieten müssen Frauen verstärkt von ihren Rechten erfahren und Zugang zu den Angeboten Medica Liberias bekommen.

Zu diesem Jubiläum wünsche ich medica mondiale das Beste und Gottes Segen für ihre Arbeit für Frauen.

Naomi Sayweh Johnson, Medica Liberia. Copyright: Karin Griese/ medica mondiale

Naomi Sayweh Johnson, Trainerin für Gesundheitsfachkräfte bei Medica Liberia

Mit medica mondiale habe ich eine Gruppe starker Frauen getroffen, die entschlossen waren, Veränderungen in der Gesellschaft zu bewirken. Gemeinsam haben wir Bewusstsein geschaffen und Frauen distanzieren sich nun von jenen kulturellen Überzeugungen, die sie für lange Zeit marginalisiert haben. Die meisten Frauen kennen nun ihre Rechte.

Dennoch gibt es immer noch täglich Gewaltprobleme. Gemeinden brauchen mehr Bewusstsein dafür, wie Gewalt reduziert werden kann. Gemeinsam können wir viel erreichen! Happy 25th Anniversary!

Godelieve Mukasarasi, SEVOTA (Ruanda). Copyright: medica mondiale

Godelieve Mukasarasi, Gründerin von SEVOTA (Ruanda)

medica mondiale unterstützt SEVOTA im Kampf für Frauenrechte und Überlebende des Völkermords, die durch Vergewaltigung Kinder zur Welt brachten. Durch eure Unterstützung können wir mit allen Frauen in unseren Interventionsgebieten und zu Gunsten der ruandischen Gemeinschaft arbeiten.

Dank medica mondiale haben die SEVOTA-Frauen gelernt, Perlen herzustellen. Perlen zu tragen, zu Lächeln und aufzublühen ist schön. Zum Jubiläum schenken wir euch 25 Perlenketten und wünschen uns, dass ihr diese auf der Jubiläumsfeier tragt. Wir wissen, welche Anstrengungen medica mondiale unternimmt, um uns zu unterstützen. Gott segne euch für all eure Taten und Handlungen. Herzlichen Glückwunsch!

Seraphine Mukanyabyenda, SEVOTA (Ruanda). Copyright: medica mondiale

Seraphine Mukanyabyenda von SEVOTA, Ruanda

Mit medica mondiale konnten wir unsere Erfahrungen in Bezug auf die Unterstützung überlebender Frauen teilen. Zusammen haben wir viel auf die Beine gestellt. Unter anderem ganzheitliche Beratungsangebote, SEVOTAs Mütter- und Jugendfestival, Armutsbekämpfung durch Mikrofinanzierung, Kapazitätsaufbau für SEVOTA-MitarbeiterInnen.

Dennoch bleibt unser Engagement notwendig, Ungerechtigkeiten und Gewalt müssen weiter bekämpft werden. Frauen müssen sich an ihren Rechten erfreuen können, denn sie sind notwendig für Gerechtigkeit, Frieden und Sicherheit. Anlässlich des 25. Jubiläums haben die Frauen von Ruanda die Freude zu singen "Vive vive medica mondiale".

Immaculee Birhaheka, PAIF (DR Kongo). Copyright: Alena Mehlau/ medica mondiale

Immaculée Birhaheka, Leiterin von PAIF (DR Kongo)

Ein großer Teil der Frauen wurde während des Krieges vergewaltigt, besonders in ländlichen Gebieten. 80 Prozent der Frauen in ländlichen Gebieten sind Binnenflüchtlinge oder Flüchtlinge in anderen Ländern. Viele wurden getötet oder erlitten Behinderungen. Es gibt heute viele Frauenrechtlerinnen und wir haben einige Fortschritte erreicht.

Das Gesetz von 2006 über Gewalt gegen Frauen wurde eingeführt und wir sind ein Mitglied der von der Regierung eingesetzten Arbeitsgruppen. Das bedeutet, dass sich die Regierung gegen Gewalt an Frauen engagiert. Dies ist ein Fortschritt, weil wir handeln können, ohne Probleme mit der Regierung zu bekommen. Ich bin eine Frauenrechtlerin, weil die Rechte von Frauen noch nicht erreicht sind und ich sehe, dass es möglich ist, einen Unterschied zu machen!

Marie-Claire, PAIF (DR Kongo). Copyright: Anna Famula/ medica mondiale

Marie-Claire, Supervisor von PAIF (DR Kongo)

Unsere Zusammenarbeit hat vielen Frauen in der DR Kongo ihr Leben zurück gegeben. Wir konnten die familiäre Situation vieler Frauen verbessern und ihre Autonomie stärken. Sie können nun Entscheidungen treffen und sind nicht mehr marginalisiert. Wir übernehmen medizinische Behandlungskosten, ermöglichen Frauen Zugang zu Gerichten, klären sie über ihre Rechte auf und setzen uns für Gewaltprävention ein.

Dennoch werden die Rechte von Frauen noch nicht ausreichend respektiert. Wir müssen dafür kämpfen, dass Frauen Positionen mit Entscheidungsmacht erreichen. Alle Menschen auf der ganzen Welt sollten ihre Rechte genießen können. medica mondiale hat einen sehr weiten Weg zurückgelegt, aber es bleibt noch ein längerer vor uns. Daher wünsche ich euch noch viel Kraft. Joyeux anniversaire! Longue vive a medica mondiale! Helft weiter den Frauen im Kongo.

Wünsche zum Jubiläum 2013

„Gemeinsam haben wir etwas bewegt"

2013: Mit der Gründung von Medica Zenica in Bosnien legte medica mondiale 1993 ihren Grundstein. Heute sind wir eine international agierende Frauenrechtsorganisation und arbeiten mit über 25 Partnerorganisationen weltweit zusammen. Anlässlich unseres 20. Jubiläums blicken unsere Kolleginnen und Partnerinnen im Ausland auf das gemeinsame unermüdliche Engagement der vergangenen Jahre zurück.

Foto von Godeliève Mukasarasi

Godelieve Mukasarasi
Leiterin von SEVOTA - Ruanda

„Bei SEVOTA arbeiten wir mit Witwen und Waisenkindern sowie mit Frauen, die Opfer von Vergewaltigungen während des Genozids geworden sind und die infolge der Vergewaltigungen Kinder zur Welt gebracht haben. Wir übermitteln unseren großen Dank an medica mondiale, die unsere Aktivitäten auf vielfältige Weise unterstützt: mit fachlicher und strategischer Beratung, der Stärkung unserer Kapazitäten, mit Supervisionsangeboten und der Mobilisierung von Geldern. Wir danken auch der deutschen Bevölkerung, die durch ihre Spenden zum Wiederaufbau, zur guten Regierungsführung und zur Gesundheit der Männer, Frauen und Kinder in Ruanda beiträgt."

Foto von Immaculée Birhaheka.

Immaculée Birhaheka Leiterin von PAIF – Demokratische Republik Kongo

„Ich wünsche medica mondiale alles Gute zu ihrem 20. Geburtstag und danke der Organisation sehr für ihre Arbeit mit Überlebenden sexueller Gewalt. In Konfliktregionen gibt es oftmals nur wenige Menschen, die sensibel sind für die Probleme der Betroffenen. medica mondiale ist in die Demokratische Republik Kongo gekommen, wo sexuelle Gewalt gegen Frauen in den anhaltenden Konflikten alltäglich ist. medica mondiale hat uns fachliche Weiterbildung ermöglicht und uns bei der Suche nach Geldern unterstützt, damit wir die Frauen bestmöglich unterstützen können."

Débout Filles de Fizi (DFF)
Süd-Kivu, Demokratische Republik Kongo

„Alles Gute liebe Partnerin! All unsere Glückwünsche für die großartige Arbeit, welche in 20 Jahren geleistet wurde! Viel Erfolg in den nächsten Jahren, DFF steht hinter euch! Unsere Grüße an die Gründerin und das ganze Team von medica mondiale!"

Foto von Sabiha Husic. Copyright: Cornelia Suhan

Sabiha Husic
Medica Zenica - Bosnien

„Wir sind stolz auf das, was wir alle gemeinsam in den letzten zwanzig Jahren erreichen konnten. Zusammen haben wir die Stimme erhoben gegen Vergewaltigung von Frauen und Mädchen und gegen den Einsatz von sexualisierter Gewalt als Kriegswaffe. Wir haben trauma-sensible Beratungs- und Begleitungsprogramme entwickelt, die sich nach den Bedürfnissen von Überlebenden sexualisierter Gewalt richten. Unzählige Frauen haben wir ermutigt und dabei unterstützt, nicht länger über Vergewaltigungen zu schweigen. Auch in Zukunft möchten wir weltweit mit gutem Beispiel voran gehen, indem wir gemeinsam die Würde der Überlebenden von sexualisierter Kriegsgewalt verteidigen."

Foto von Caroline Bowah.

Caroline Bowah Brown
medica mondiale Liberia

„Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums von medica mondiale möchte ich Monika Hauser danken. Für ihre Vision, ihren Enthusiasmus und ihren Mut. Dafür, dass sie sich traute, in ein ihr fremdes Gebiet zu gehen um Frauen zu unterstützen, die Hilfe benötigten. Auch den anderen Mitgliedern von medica mondiale – in Afghanistan, Albanien und meinem Land Liberia – möchte ich danken. Gemeinsam haben wir etwas bewegt. Auch in Zukunft müssen wir weiterhin zusammen arbeiten, denn nur so können wir unsere Ziele erreichen. Ich gratuliere auch der Geschäftsstelle in Köln. Die großartige Arbeit, die wir vor Ort leisten, ist nur möglich wegen des enormen Aufwands, den ihr betreibt. Ihr behaltet den Überblick und gewährleistet, dass die nationalen Teams auf die übergreifenden Ziele der Organisation hinarbeiten."

Foto von Humaira Rasuli. Copyright: Mechthild Buchholz/medica mondiale

Humaira Rasuli
Direktorin von Medica Afghanistan

„Ich arbeite für medica mondiale, weil ich mich dem Kampf gegen Unrecht und Ungleichheit von Frauen verpflichtete habe. Ich möchte dazu beitragen, Frauen zu stärken, damit sie für ihre Rechte und ihren Platz in dieser Gesellschaft einstehen können. Nur so können wir nach und nach das fundamental-patriarchale System Afghanistans beenden und Geschlechtergerechtigkeit herstellen. Als Leiterin von Medica Afghanistan ist mein größtes Ziel, einen sicheren, unterstützenden und urteilsfreien Ort für Frauen zu schaffen, an dem wir Erfahrungen und Wissen teilen, unsere Potenziale und Fähigkeiten ausbauen und unser Wissen um den Aufbau und die Vernetzung von Frauenrechtsaktivistinnen erweitern können."

Elizabeth Green von medica mondiale Liberia, Copyright: Sybille Fezer/medica mondiale

Elizabeth Green
Psychosoziale Ausbilderin bei medica mondiale Liberia

medica mondiale Liberia wurde 2006 gegründet und wir haben anfänglich nur im Südosten gearbeitet. Wir setzen uns gegen den Missbrauch von Frauen im Krieg ein und viele Frauen kommen nun zu uns. Anfangs war für Frauen aus abgelegeneren Gebieten oft schwierig, uns aufzusuchen. Aber nun gibt es in den drei Regionen, in denen wir arbeiten, überall Anlaufstellen von medica mondiale. Wir sind froh, diesen Service anbieten zu können. Im Namen der Unterstützungsgruppen und allen Frauen und engagierten Freiwilligen, die für sie tätig sind, möchten wir danken."

Musu Mulbah von medica mondiale Liberia. Copyright: Sybille Fezer/medica mondiale

Musu Mulbah
Koordinatorin des Frauen- und Mädchenzentrums in Fishtown – Liberia

„Herzlichen Glückwunsch medica mondiale! Ich bin froh, ein Mitglied dieses Teams zu sein und Frauen und Mädchen in Liberia zu unterstützen. Vor unserer Zusammenarbeit mit medica mondiale wussten wir beispielsweise nur wenig über Rechtsangelegenheiten, insbesondere wenn es um das Recht ging, dass auch Frauen erben dürfen."

Naomi Johnson (re) und Oretha Paye (li) von medica mondiale Liberia. Copyright: Sybille Fezer/medica mondiale

Naomi Johnson und Oretha Paye
Gesundheitsberaterinnen von medica mondiale Liberia

„Das Gesundheitsteam von medica mondiale Liberia möchte sich bei medica mondiale Köln bedanken für eure harte Arbeit, für eure hochwertigen Informationen und die Unterstützung, die ihr dem Gesundheitsteam in Trainings und Fortbildungen zur Verfügung stellt. Im Namen der überlebenden Frauen und Mädchen danken wir euch für eure kontinuierliche Unterstützung. Wir sagen 'Macht weiter mit eurer anspruchsvollen Arbeit!' Und wir hoffen, dass unsere gemeinsame Hilfe für die Frauen und Mädchen noch erfolgreicher wird, denn wir verfolgen mit vereinten Kräften die gleichen Ziele."

Alphonsine Kahido Lusenge
Leiterin von ADDF – Demokratische Republik Kongo

„Wir haben in medica mondiale eine feministische Organisation gefunden, die die Rechte von Frauen verteidigt und Fraueninitiativen wie unsere unterstützt. Das gibt uns Mut und ermöglicht uns, unsere Aktivitäten voranzutreiben. Nur zu oft werden Frauenprojekte dieser Art von Anderen blockiert. Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung, denn sie erlaubt uns, einige unserer Ziele zu erreichen. Wir wünschen medica mondiale alles Gute für die Zukunft und dass die Organisation weiterhin so mutig nach vorne schaut."

Helen Kezie-Nwoha
Programmmanagerin bei Isis-WICCE – Uganda
  

medica mondiale war die erste Organisation, die Isis-WICCE dabei unterstützt hat, Trauma-Arbeit zu leisten und sich der gesundheitlichen Probleme von Frauen anzunehmen. Es ist äußerst schwierig, Gelder für solche Projekte zu bekommen. medica mondiale hat uns verstanden, als wir sagten, dass wir erst die Körper der Frauen heilen müssen, damit die Frauen später in der Lage sind am Friedensaufbau mitzuarbeiten. Für diese Unterstützung schätzen wir medica mondiale sehr."

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