Spenden

Wir unterstützen Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten.

PartnerorganisationenPartner organisations
NAVIGATION

medica mondiale Partnerorganisationen

Im Irak engagiert sich medica mondiale unter anderem durch Trainings für Mitarbeiterinnen des staatlichen Frauenzufluchtshauses. Im Bild: Rechtsberaterin Jihan Abas Mohammed.

 

Durch die Zusammenarbeit mit mehreren AkteurInnen derselben Region können wir begrenzte Ressourcen effektiv bündeln und regionale Vernetzung aufbauen. Mit Hilfe von Regionalkonzepten legen wir Art und Umfang des Engagements in den Schwerpunktregionen fest, beispielsweise die Zahl der Projektpartnerinnen oder die Inhalte gemeinsamer Frauenrechtsarbeit. Neben der finanziellen Zusammenarbeit umfasst die Projektförderung vor allem den fachlichen Austausch sowie gemeinsames politisches Engagement. Mit gleichgesinnten Partnerorganisationen streben wir langfristig größere Projektkooperationen an.

(Übersicht Partnerorganisationen Stand: Juli 2018) 

Afghanistan

Medica Afghanistan (Afghanistan)

Medica Afghanistan stellt psychosoziale und juristische Unterstützung zur Verfügung, ebenso Maßnahmen zur Aufklärung und zum Kapazitätsaufbau in den Bereichen Psychosoziales, Gesundheit, Bildung und juristische Unterstützung, um Gewalt gegen Frauen zu beseitigen und den sozialen Status von Frauen zu verbessern.

Schwerpunkt in der Kooperation mit medica mondiale

Der Schwerpunkt unserer Kooperation liegt auf dem Kapazitätsaufbau Medica Afghanistans und dem stress- und traumasensiblen Ansatz bei psychosozialer Beratung, juristischer Unterstützung sowie bei Trainings von Gesundheitspersonal, Polizei, Regierungsinstitutionen sowie auf Organisationsebene (Achtsame Organisationskultur).

Naher Osten

EMMA ("Wir") – Organisation for Human Development (Irak – Autonome Region Kurdistan)

Die Frauenorganisation EMMA – Organisation for Human Development wurde 2013 gegründet und unterhält Gemeindezentren in Erbil und Dohuk. Themenschwerpunkte sind Empowerment und Schutz von Frauen, Partizipation von Frauen in der Politik, Rehabilitation von IS-Überlebenden und die Bekämpfung weiblicher Genitalverstümmelung. EMMA bietet direkte Beratung für Frauen und Mädchen an, führt Aufklärungsveranstaltungen für eine breitere Öffentlichkeit durch und bietet spezifische Trainings für SozialarbeiterInnen.

Schwerpunkt in der Kooperation mit medica mondiale

Die Kooperation mit EMMA umfasst die Prävention sexualisierter geschlechtsspezifischer Gewalt, sowie psychosoziale und juristische Unterstützung der Überlebenden. Die Stärkung und Qualifizierung der Organisation dienen der Verbesserung des Schutzes und der Beratung von Frauen.

HAUKARI e.V. (Irak – Autonome Region Kurdistan)

HAUKARI ist ein entwicklungspolitischer Verein mit dem Arbeitsschwerpunkt Irak und Kurdistan-Irak. HAUKARI setzt sich ein für den Schutz von Frauen in Gewalt- und Krisensituationen, für Opfer politischer Gewalt – insbesondere Überlebende der sogenannten Anfal-Operationen – und für den Dialog zwischen den verschiedenen ethnischen, religiösen und politischen Fraktionen im Irak.

 

Schwerpunkt in der Kooperation mit medica mondiale

HAUKARI ist ein Konsortialpartner im aktuellen Projekt in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für politische Zusammenarbeit (BMZ) zur Verbesserung des Schutzes und der Beratung von Frauen in Flüchtlingsgruppen und Gastgemeinden der Projektregionen Dohuk und Sulaymaniyah/Germian-Gebiet, die von geschlechtsspezifischer Gewalt betroffen sind. Schwerpunkte sind Qualifizierung, Stärkung und Vernetzung lokaler staatlicher und nichtstaatlicher Ressourcen und Strukturen.

Südosteuropa

Budućnost – Bürgerinnenvereinigung „Zukunft“ (Bosnien und Herzegowina)

Arbeitsschwerpunkte von Budućnost sind die Festigung von Demokratie und die Stärkung der Zivilgesellschaft und der Rechte von marginalisierten Gruppen (Frauen und Kinder).

Schwerpunkt in der Kooperation mit medica mondiale

Direkte Unterstützungsangebote wie psychosoziale Beratung, einkommensschaffende Maßnahmen sowie ein verbesserter Zugang zu Gerechtigkeit durch Sensibilisierungs- und Aufklärungsarbeit sowie Advocacy (Anwaltschaft für die Rechte von Frauen und Mädchen)

Medica Gjakova (Kosovo)

Medica Gjakova setzt sich ein für Frauenrechte, Zugang zu Gerechtigkeit, verbesserte mentale und physische Gesundheit von Frauen und Überlebenden von (Kriegs-)Gewalt sowie ökonomische Stärkung von Frauen.

Schwerpunkt in der Kooperation mit medica mondiale

Direkte Unterstützungsangebote wie psychosoziale Beratung, verbesserter Zugang zu Entschädigungen, wie zum Beispiel die Kriegsopferrente für Überlebende sexualisierter Kriegsgewalt, Advocacy- und Aufklärungsarbeit sowie ökonomische Stärkung von Frauen.

Medica Zenica (Bosnien und Herzegowina)

Die Arbeitsschwerpunkte von Medica Zenica sind Frauenrechte und die Beendigung von geschlechtsspezifischer Gewalt durch direkte Unterstützungsangebote, Advocacyarbeit (Anwaltschaft für die Rechte von Frauen und Mädchen), Bildungsarbeit sowie Kompetenzaufbau.

Schwerpunkt in der Kooperation mit medica mondiale

Verbesserter Zugang zu traumasensibler Gesundheitsversorgung für Frauen und Mädchen, die von sexualisierter geschlechtsspezifischer Gewalt betroffen sind, durch Schulungen von Gesundheitspersonal und Advocacy-Arbeit. 

Roma Novi Bečej (Serbia). Copyright: Roma Novi Bečej

Roma Novi Bečej (Serbia)

Der Verein Roma Novi Bečej unterstützt Roma Frauen und Frauen anderer Minderheiten durch ein Hilfetelefon in Minderheiten-Sprachen. Des weiteren bietet er psychosoziale und juristische Unterstützung bei häuslicher Gewalt, institutioneller Diskriminierung und rassistischen Angriffen, begleitet durch Bildungs- und Advocacy-Arbeit.

Schwerpunkt in der Kooperation mit medica mondiale

Das aktuelle Projekt umfasst die Unterstützung von Roma Mädchen, die von Zwangsverheiratung und sexualisierter geschlechtsbasierter Gewalt betroffen sind, durch psychosoziale und rechtliche Beratung, Bildungsarbeit in den Gemeinden sowie Advocacy-Arbeit. Des weiteren führt Roma Novi Bečej eine Studie zu gesetzlichen Lücken bezüglich des Schutzes von Roma Mädchen durch.

ROSA. Copyright: ROSA

ROSA – Zentrum für weibliche Kriegsopfer (Kroatien)

Das Zentrum für weibliche Kriegsopfer – ROSA trägt durch psychosoziale Unterstützung, Beratung, Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit zum Empowerment von Frauen bei.

Schwerpunkt in der Kooperation mit medica mondiale

Unterstützung von Frauen mit sexualisierten geschlechtsspezifischen Gewalterfahrungen durch rechtliche und psychosoziale Beratung und juristischer Vertretung vor nationalen und internationalen Gerichten. Durch Informationskampagnen und direkte Begleitung werden sie zudem beim Beantragen von Entschädigungszahlungen begleitet. 

SEKA (Bosnien und Herzegowina)

Schwerpunktthemen von SEKA sind Friedensförderung, ein Therapiezentrum für Frauen, Bildung sowie Erholung und Rehabilitierung.

Schwerpunkt in der Kooperation mit medica mondiale

Direkte Unterstützungsangebote (zum Beispiel psychosoziale Beratung), verbesserter Zugang zu Gerechtigkeit durch Advocacy- und Aufklärungsarbeit, Ermöglichung von Wissensaustausch zwischen Frauenorganisationen.

Vive Žene (Bosnien und Herzegowina)

Vive Žene unterstützt die Rehabilitierung von Frauen, die Folter und Gewalt während des Krieges überlebt haben und engagiert sich für Bildung und Prävention sexualisierter Gewalt.

Schwerpunkt in der Kooperation mit medica mondiale

Direkte Unterstützungsangebote wie ein Frauenhaus, psychosoziale Behandlung für Frauen, Mädchen und Familien sowie rechtliche Unterstützung.

Westafrika

Medica Liberia (Liberia)

medica mondiale Liberia war bis 2015 ein Länderprogramm von medica mondiale, seit 2015 ist Medica Liberia eine unabhängige liberianische Nichtregierungsorganisation, die sich für Frauenrechte und gegen Gewalt gegen Frauen einsetzt.

Schwerpunkt in der Kooperation mit medica mondiale

Arbeitsschwerpunkte sind traumasensible und geschlechtsspezifische Ansätze in der psychosozialen Arbeit, Gesundheitsarbeit und Rechtsberatung für Überlebende von sexualisierter geschlechtsspezifischer Gewalt, Aus- und Weiterbildung staatlicher Dienstleister, und Lobby- und Aufklärungsarbeit. Die besondere Stärke von Medica Liberia sind gemeindebasierte Ansätze und der Aufbau Initiierung von Schutznetzwerken gegen Gewalt gegen Frauen. In enger Zusammenarbeit setzen medica mondiale und Medica Liberia zahlreiche Projekte für Überlebende sexualisierter Gewalt um.

Zentralafrika (Region Große Seen)

ADDF – Verein zur Verteidigung von Frauenrechten (DR Kongo)

Die Association pour la Défense des Droits de la Femme (ADDF) sensibilisiert im schulischen Umfeld zu Frauen- und Mädchenrechten, überwacht Frauenrechtsverletzungen und bietet psychosoziale Unterstützung für Überlebende an.

Schwerpunkt in der Kooperation mit medica mondiale

In Zusammenarbeit mit medica mondiale engagiert sich ADDF für die Prävention und Sensibilisierung zu sexualisierter geschlechtsspezifischer Gewalt an Schulen, unterstützt Mädchen bei der Anzeige von Fällen sexualisierter Gewalt und bietet psychosoziale Unterstützung für Überlebende an. Das aktuelle Projekt umfasst die Städte Lubero, Beni und Butembo (Nord-Kivu).

AFPDE – Frauenverein für die Förderung innergesellschaftlicher Entwicklung (DR Kongo)

Die Association des Femmes pour la Promotion et le Développement Endogène (AFPDE) fördert autonome Bemühungen zum Schutz und zur Förderung von Frauenrechten und um die soziale, gesundheitliche, wirtschaftliche und politische Situation von Frauen zu verbessern.

Schwerpunkt in der Kooperation mit medica mondiale

Im aktuellen Projekt leistet AFPDE medizinische, psychosoziale, sozioökonomische und rechtliche Unterstützung für Überlebende sexualisierter geschlechtsspezifischer Gewalt im Gebiet Walungu (Kamanyola und Kaniola).

EPF – Gemeinsam zur Stärkung von Frauen und Familie (DR Kongo)

Ensemble pour la Promotion de la Femme et Famille (EPF) fördert Frauen- und Kinderrechte, soziale, gesundheitliche und wirtschaftliche Bedingungen im Lebensumfeld von Frauen und Kindern sowie Armutsbekämpfung.

Schwerpunkt in der Kooperation mit medica mondiale

Schwerpunkt der Kooperation mit medica mondiale ist die medizinische, psychosoziale, sozioökonomische und rechtliche Unterstützung von Überlebenden sexualisierter geschlechtsspezifischer Gewalt sowie Gemeinde-Sensibilisierung. Frauen und Mädchen im Gebiet Fizi sollen in ihren Selbsthilfekapazitäten gestärkt werden.

FOWAC – Stiftung für von Konflikten betroffene Frauen (Uganda)

Die Foundation for Women affected by Conflicts (FOWAC) setzt sich für Frauenrechte, die Prävention von sexualisierter Gewalt und Unterstützung von Überlebenden sowie sozioökonomisches Empowerment von Frauen ein.

Schwerpunkt in der Kooperation mit medica mondiale

Die aktuelle Zusammenarbeit zielt auf die Stärkung der Selbsthilfekompetenzen (Aufbau und Begleitung von Solidar- und Spargruppen, Gründung und Begleitung von Mädchenschulklubs inklusive Life Skills Training, Arbeit mit Eltern und Lehrpersonal, Alphabetisierungs- und Ausbildungskurse, psychosoziale, medizinische, juristische Unterstützungsangebote), Ahndung und Prävention sexualisierter und geschlechtsspezifischer Gewalt (Advocacy- und Sensibilisierungsmaßnahmen) sowie Organisationsentwicklung.

HAM – Gerechtigkeit, Frieden und Entwicklung für Frauen (DR Kongo)

Haki Amani Na Maendeleo Ya Akina Mama (HAM) engagiert sich für die Förderung und den Schutz von Frauen- und Mädchenrechten sowie die Bekämpfung aller Formen von Gewalt gegen Frauen und Mädchen.

Schwerpunkt in der Kooperation mit medica mondiale

Im aktuellen Projekt bietet HAM juristische und psychosoziale Begleitung für Überlebende sexualisierter und geschlechtsspezifischer Gewalt in der Küstenregion des Tanganjikasees in Fizi (Provinz Südkivu) an.

La Floraison (DR Kongo)

Die Arbeitsschwerpunkte von La Floraison sind Gender, Frauen- und Kinderrechte, Friedensförderung und gute Regierungsführung.

Schwerpunkt in der Kooperation mit medica mondiale

Die Zusammenarbeit mit medica mondiale umfasst die psychosoziale und sozioökonomische Unterstützung von Überlebenden sexualisierter geschlechtsspezifischer Gewalt sowie die Sensibilisierung von Autoritäten und Gemeinden zu sexualisierter geschlechtsspezifischer Gewalt. Das aktuelle Projekt dient der Verbesserung der Versorgung und des Schutzes von Überlebenden in den Gebieten Nemba, Katenga, Rubana und der Umgebung von Baraka.

Marthe Robin Haus für das Leben

Im Haus Marthe Robin erhalten schwangere Frauen und Mädchen psychosoziale und medizinische Unterstützung und werden unter anderem durch Einkommen schaffende Maßnahmen sozioökonomisch in ihre Gemeinschaften wiedereingegliedert.

Schwerpunkt in der Kooperation mit medica mondiale

Das aktuelle Projekt fördert die psychosoziale und medizinische Unterstützung und sozioökonomische Wiedereingliederung schwangerer Frauen und Mädchen.

MEMPROW – Mentoring und Empowerment Programm für junge Mädchen (Uganda)

Das Mentoring and Empowerment Programme for Young Women (MEMPROW) schult Mädchen durch life-skill-Trainings und Mentoring in positiver Selbstbewertung. Weitere Ziele sind die Transformation von Gemeinschaften, wie zum Beispiel Schulen, in unterstützende gewaltfreie Umgebungen. Empowerment von jungen Frauen in Bezug auf ihr Wissen und ihre Rechte beim Thema reproduktive Gesundheit, ist ein weiterer Arbeitsschwerpunkt.

Schwerpunkt in der Kooperation mit medica mondiale

Das aktuelle Projekt widmet sich der Stärkung und psychosozialen Unterstützung von minderjährigen Müttern, von Gewalt betroffenen Mädchen sowie Mädchen mit Behinderung. Darüber hinaus führt MEMPROW Sensibilisierungen zu sexualisierter geschlechtsspezifischer Gewalt an Schulen und in Gemeinden durch. Das Projekt wird in Parombo Town Council im Nebbi District in der West-Nil-Region umgesetzt.

MUKENYEZI MENYA (Burundi)

MUKENYEZI MENYA engagiert sich in den Bereichen wirtschaftliches Empowerment von Frauen, medizinischer und psychosozialer Unterstützung von Überlebenden und HIV/AIDS-Prävention.

Schwerpunkt in der Kooperation mit medica mondiale

Die Aktivitäten von MUKENYEZI MENYA in Kooperation mit medica mondiale umfassen Prävention sexualisierter geschlechtsspezifischer Gewalt und Hilfe für Überlebende sexualisierter geschlechtsspezifischer Gewalt durch gemeinschaftsbasierte Präventionsbemühungen insbesondere in Schulen und durch medizinische, psychosoziale, sozioökonomische und rechtliche Unterstützung. Das aktuelle Projekt wird im Gebiet Maramvya in der Gemeinde Mutimbuzi (Provinz Bujumbura) und in Ruziba im Bezirk Kanyosha Mairie (Provinz Bujumbura Mairie) durchgeführt.

Nturengaho (Burundi). Copyright: Nturengaho

Nturengaho (Burundi)

NTURENGAHO ist eine 1999 von Müttern gegründete zivilgesellschaftliche Organisationmit der Mission, die Rechte von Frauen und Mädchen sowie von Kindern aus Vergewaltigung zu fördern und diese zu unterstützen. Ziel ist die Prävention sexualisierter und geschlechtsspezifischer Gewalt gegen Mädchen und Frauen.

Schwerpunkt in der Kooperation mit medica mondiale

Unterstützung Überlebender sexualisierter und geschlechtsspezifischer Gewalt in der Provinz Mwaro. Verbesserung des psychosozialen Zustands der Mädchen und Frauen durch psychosoziale Beratung.

PAIF – Förderung und Unterstützung von Fraueninitiativen (DR Kongo)

Arbeitsschwerpunkte von Promotion et appui aux initiatives féminines (PAIF) sind die Förderung und der Schutz von Frauenrechten, die Unterstützung von Frauen/-initiativen bei der Geltendmachung ihrer sozialen, politischen und ökonomischen Grundrechte, die Unterstützung von Überlebenden sexualisierter geschlechtsspezifischer Gewalt sowie die Dokumentation von Gewaltverbrechen an Frauen und Mädchen.

Schwerpunkt in der Kooperation mit medica mondiale

Die Kooperation mit medica mondiale umfasst Prävention sexualisierter geschlechtsspezifischer Gewalt, psychosoziale, medizinische, sozioökonomische und juristische Unterstützung von Überlebenden sexualisierter geschlechtsspezifischer Gewalt und die Stärkung gemeindebasierter Strukturen (zum Beispiel Jugendclubs).

RAPI – Assoziatives Netzwerk für integrale Psychologie (DR Kongo)

Arbeitsschwerpunkte von Réseau Associatif pour la Psychologie Intégrale (RAPI) sind Gemeindesensibilisierungen zu sexualisierter geschlechtsspezifischer Gewalt und psychosoziale, medizinische, sozioökonomische und juristische Unterstützung für Überlebende sexualisierter geschlechtsspezifischer Gewalt. Daneben engagiert sich Rapi für die Sensibilisierung von Jugendlichen zu reproduktiver Gesundheit sowie die schulische Wiedereingliederung von Überlebenden in ihre Gemeinden.

Schwerpunkt in der Kooperation mit medica mondiale

Schwerpunkt sind die medizinische, psychosoziale und sozioökonomische Unterstützung von Überlebenden sexualisierter geschlechtsspezifischer Gewalt, ihre schulische Wiedereingliederung sowie Gemeindesensibilisierung. Das aktuelle Projekt dient der Stärkung der Selbsthilfefähigkeiten von Überlebenden sexualisierter geschlechtsspezifischer Gewalt.

RFDP – Frauennetzwerk für Rechte und Frieden (DR Kongo)

Réseau des Femmes pour les Droits et la Paix (RFDP) engagiert sich für den Schutz und die Förderung. Frauen- und Mädchenrechten, die sozioökonomisches Empowerment von Frauen und sensibilisiert Gemeinden in Hinblick auf Prävention von sexualisierter geschlechtsspezifischer Gewalt und Konflikttransformation.

Schwerpunkt in der Kooperation mit medica mondiale

Die Kooperation mit medica mondiale beinhaltet die medizinische, psychosoziale Unterstützung von Überlebenden sowie Gemeindesensibilisierung zu Frauenrechten und sexualisierter geschlechtsspezifischer Gewalt. RFDP unterstützt die Überlebenden außerdem bei ihrer gesellschaftlichen Wiedereingliederung. 

SEVOTA – Solidarität für die Entfaltung von Witwen und Waisen zur Förderung von Arbeit und Selbsthilfe (Ruanda)

Solidarité pour l'Epanouissement des Veuves et Orphelins visant le Travail et l'Auto promotion (SEVOTA) engagiert sich für Frauen- und Kinderrechte, sowie die psychosoziale Unterstützung von Überlebenden sexualisierter Gewalt und ihrer in Folge geborenen Kinder.

Schwerpunkt in der Kooperation mit medica mondiale

Das aktuelle Projekt mit medica mondiale hat als Ziel die soziale Integration Überlebender sexualisierter Gewalt und ihrer Kinder durch psychosoziale und sozioökonomische Unterstützung sowie gemeindebasierte Aufklärungsarbeit. Außerdem sollen lokale psychosoziale Fähigkeiten gestärkt werden, um zur Förderung des Friedens in der Region der Großen Seen beizutragen.

spenden
schließen