05. April 2012

Videos mit Eindrücken von der Arbeit medica mondiales in Liberia

Seit 2006 engagiert sich medica mondiale im strukturschwachen Südosten Liberias. Ziel ist es, die Lebenssituation der Frauen zu verbessern und vorbeugende Maßnahmen zur Verhinderung von Gewalt gegen Frauen umzusetzen. Die medica mondiale Projektmanagerin Sybille Fezer kommentiert in einem Interview die zahlreichen Eindrücke von der herausfordernden Arbeit vor Ort.

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05. April 2012

medica mondiale Liberia: Reisebericht 2012 - Traumatherapeutin Maria Zemp berichtet aus Liberia

Seit 2003 ist die Krankenschwester, Heilpraktikerin und Traumatherapeutin Maria Zemp regelmäßig als Trainerin von Gesundheitsfachkräften für medica mondiale tätig. Immer wieder fährt die erfahrene Therapeutin im Auftrag von medica mondiale in die Projektgebiete, nach Afghanistan und seit Sommer 2009 auch nach Liberia, um die...

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03. März 2012

DR Kongo: REMAK - Medizinische Versorgung und Starthilfe für Überlebende sexualisierter Gewalt

Projektförderung im Osten der Demokratischen Republik Kongo, Süd-Kivu: In Kamituga, einer Gemeinde in der Provinz Süd-Kivu, hat eine Gruppe von Müttern 2001 die erste Frauenorganisation gegründet: Das Ziel von REMAK (Regroupement de Mamans de Kamituga) ist es, Überlebende sexualisierter Gewalt mit medizinischer Versorgung und...

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15. Februar 2012

Afghanistan: „Das bescheidene Wunder eines normalen Lebens“

Kommentar zur Bonner Afghanistan-Konferenz: „Von Transition zur Transformation“, so lautete der vielversprechende Titel der Afghanistan-Konferenz, die am 5. Dezember genau zehn Jahre nach der Petersberger-Konferenz zu Afghanistan in Bonn stattgefunden hat. Viel wurde im Vorfeld über die rund 1000 Delegierte zählende Zusammenkunft spekuliert: Würden Vertreter der Taliban anwesend sein? Würde Pakistan, dessen Rolle doch als so wesentlich für die Befriedung der gesamten Region angesehen wird, teilnehmen? Welches Mitspracherecht würde diesmal der afghanischen Zivilgesellschaft eingeräumt werden?

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15. Februar 2012

Kongolesische Frauenrechtsaktivistinnen fordern: „Kein Krieg auf den Körpern von Frauen!“

Kongolesische Frauenrechtsaktivistinnen fordern Ende der Vergewaltigungen: „Kein Krieg auf den Körpern von Frauen“ lautet das Motto kongolesischer Friedens- und Frauenrechtaktivistinnen. Jeannine Mukanirwa Tshimpambu von der Organisation PAIF ist eine dieser mutigen Frauen, die in ihrer Heimat gegen die anhaltende Gewalt kämpfen. Die erfahrene Frauenrechtsexpertin koordiniert den kongolesischen Teil eines EU-finanzierten Friedensprojekts, das PAIF mit Unterstützung von medica mondiale seit 2009 in den Provinzen Nord-Kivu, Süd-Kivu und Maniema durchführt. Das dreijährige länderübergreifende Projekt bildet Frauen aus der DR Kongo, Liberia und Afghanistan in der politischen Lobbyarbeit und Konfliktbearbeitung aus. Ziel ist es, Frauen zur Mitwirkung an Friedensprozessen und der Sicherheitspolitik zu befähigen.

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08. Februar 2012

Kosovo: Von Anfang an vor Ort

Schätzungsweise 20.000 Frauen wurden während des Kosovokieges (1998-1999) vergewaltigt. Viele leiden bis heute an den Folgen der Gewalt. Seit 1999 unterstützt Medica Kosova überlebende Frauen durch umfassende Beratung und den Aufbau von Selbsthilfegruppen. Seit 2011 arbeitet auch die neu gegründete Organisation Medica Gjakova mit ähnlicher inhaltlicher Ausrichtung in der Region.

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