Hilfe für Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten

Gemeinsam die Welt verändern – kommen Sie ins "Girls Team"! Jetzt spenden!

Ihre Spende für Mädchen - Mädchen verdienen Besseres

In vielen Ländern zwingt bittere Armut Mädchen, ihren Körper zu verkaufen oder eine Zwangsehe einzugehen. Schlimmer noch: In frauenverachtenden Traditionen gefangene und in zahllosen Bürgerkriegen verrohte Männer demütigen und vergewaltigen junge Frauen. Die Täter bleiben oft straflos. Werden die Mädchen ungewollt schwanger, da Wissen über Familienplanung sowie Verhütungsmittel oft fehlen, müssen sie als minderjährige Mütter die Schule verlassen – ohne Abschluss und ohne Perspektive auch für ihre eigenen Kinder. 

Diesen Teufelskreis wollen wir mit Ihrer Hilfe durchbrechen. Bitte stärken Sie mit Ihrer Spende Mädchen weltweit, sodass sie eigene Entscheidungen treffen und ihr Potenzial voll entfalten können.

Mädchen, die Gewalt überlebt haben, wieder aufzurichten, braucht langen Atem – und die vereinten Kräfte von uns allen. Unter dem Namen „Girls Team“ bündeln wir Spenden für Programme, die Mädchen stark machen, so dass sie informierte Entscheidungen treffen und ihr volles Potenzial entfalten können. 

Ihre Spende wirkt!

Wirkungsanalysen bestätigen, dass die Quote der Schulabbrecherinnen in unseren Projektgebieten deutlich zurückgegangen ist. Die Zahl der Zwangsehen unter Minderjährigen sank außerdem etwa in Liberia von 41 auf nur noch drei Prozent!

Mit 8 Euro kann eine minderjährige Mutter ein 10-tägiges Training besuchen, das ihr die Möglichkeit eröffnet, selbst für ihren Lebensunterhalt zu sorgen. Mit einer monatlichen Spende ermöglichen Sie 12 solcher Trainingsplätze pro Jahr!

monatlich 10 Euro kostet es, eine junge Frau in einem existenzsichernden Handwerk auszubilden.

30 Euro im Monat ermöglichen ein Girls-Club-Treffen für 20 Mädchen.

Spenden Sie, soviel Sie wollen - jede Spende zählt!

Aufwachsen ohne Gewalt: Gegen Genitalverstümmelung und sexualisierte Gewalt

Mit Ihrer Spende können Sie Mädchen gezielt vor Ausbeutung und Gewalt schützen.

Bis zu 60 Prozent der Frauen wurden Schätzungen zufolge im liberianischen Bürgerkrieg vergewaltigt. Bis heute ist Gewalt gegen Mädchen und Frauen in Westafrika weit verbreitet. Dazu zählt auch die Genitalverstümmelung, das Abschneiden der Klitoris und weiterer Teile der weiblichen Geschlechtsorgane. Schon bei drei- bis siebenjährigen Mädchen wird der traumatische Eingriff vorgenommen. Oft zieht diese schlimme Körperverletzung gefährliche Komplikationen und lebenslanges Leiden nach sich - zum Beispiel beim Urinieren, der Periode, beim Geschlechtsverkehr und besonders bei Geburten. 

So schützen und stärken wir Mädchen mit Ihrer regelmäßigen Spende

Alle unsere Programme zur Unterstützung von Mädchen sind langfristig angelegt. Nur so können wir sie wirksam und nachhaltig beim Start in ein gewaltfreies, gesundes und verantwortungsbewusstes Erwachsenenleben begleiten. Deswegen ist Ihre kontinuierliche Unterstützung, z.B. als Dauerspende, besonders wichtig für uns. Sie gibt uns und den Mädchen Planungssicherheit, hilft Verwaltungskosten zu sparen und so unsere Arbeit noch effizienter zu machen.

Beratung

Mädchen, die sexualisierte Gewalt erfahren haben oder davon bedroht sind, werden von psychosozialen Beraterinnen traumasensibel aufgefangen und begleitet. 

Girls Clubs

In den Girls Clubs werden Mädchen über ihre Rechte aufgeklärt. Sie lernen ihren Körper kennen und entwickeln das Selbstbewusstsein, sich Ziele zu setzen und Respekt zu verschaffen. 

Existenzsicherung

Junge Mütter, die nicht weiter zur Schule gehen dürfen, erhalten ein Training zur Existenzgründung oder eine Berufsausbildung. So können sie selbst für sich und ihr Kind sorgen. 

Internationale Lobbyarbeit

medica mondiale und unsere Partnerinnen kämpfen auch politisch gegen Frühehen, Genitalverstümmelung und Gewalt in Familien. 

Mädchenfreundliche Schulen

Schulen werden von uns motiviert, separate Umkleideräume für Mädchen einzurichten, LehrerInnen zu null Toleranz bei sexueller Belästigung verpflichtet.  

Hygiene & Familienplanung

Mädchen erhalten "Dignity Kits" z.B. mit Binden, denn die Periode hält viele vom Schulbesuch ab. In den Girls Clubs werden sie über Verhütung aufgeklärt.

Selbstverpflichtung und Transparenz

Wir verpflichten uns den Anforderungen der Initiative Transparente Zivilgesellschaft und dem VENRO-Kodex (Verband Entwicklungspolitik Deutscher Nichtregierungsorganisationen). Im Rahmen der Initiative Transparente Zivilgesellschaft legt medica mondiale zentrale Zahlen und Fakten offen. Wir sind außerdem Mitglied im "Forum Menschenrechte", dem Netzwerk deutscher Menschenrechtsorganisationen. medica mondiale ist ein eingetragener Verein und als gemeinnützig anerkannt.

Die Gründerin von medica mondiale, Dr. Monika Hauser, erhielt im Jahr 2008 den alternativen Nobelpreis. Das Bundesverdienstkreuz, das ihr für ihre mutige Arbeit im Bosnienkrieg verliehen werden sollte, lehnte sie 1996 aus Protest gegen die Flüchtlingspolitik der damaligen Bundesregierung ab. 

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