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Wir unterstützen Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten.

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News zum Evaluationsbericht: Gewaltprävention nachhaltig umsetzen
Stärkung und Ausweitung lokaler Solidaritäts- und Schutznetzwerke zur Reduzierung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen


medica Liberia hat dazu beigetragen, dass Frauen und Mädchen besser vor sexualisierter Gewalt geschützt sind. Ein wesentlicher Grund dafür: Solidargruppen in den Dorfgemeinschaften wissen mehr über sexualisierte geschlechtsbasierte Gewalt (SGBV) und sprechen das Problem zunehmend an. Nun muss Medica Liberia erreichen, dass dies auch so bleibt.

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News zum Evaluationsbericht: Partnerorganisation PAIF soll Frauen verstärkt unterstützen
Verbesserte Prävention und erhöhter Schutz vor sexualisierter und geschlechtsspezifischer Gewalt (SGBV) für bedrohte Mädchen und junge Frauen im Osten der Demokratischen Republik (DR) Kongo


Das vorliegende Projekt „Verbesserte Prävention und erhöhter Schutz vor sexualisierter und geschlechtsspezifischer Gewalt (SGBV) für bedrohte Mädchen und junge Frauen im Osten der DR Kongo“ wurde von Dezember 2015 bis April 2019 von medica mondiale und der lokalen Partnerorganisation PAIF (Promotion et Appui aux Initiatives Féminines) in den Provinzen Nordund Süd-Kivu durchgeführt.

Es richtet sich an junge Frauen und Mädchen, die von SGBV betroffen oder bedroht sind, und unterstützt sie dabei, ihre Selbsthilfefähigkeiten, soziale Integration und Teilhabe zu stärken. Gleichzeitig setzt es bei Behörden und gemeindebasierten Strukturen an, um Maßnahmen zur Gewaltprävention zu verbessern und langfristig mehr Schutz und soziale Gerechtigkeit für Frauen in der Region herzustellen.

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News zum Evaluationsbericht: Mehrwert gut geschulter Gesundheitsfachkräfte sichtbarer machen
Medica Afghanistan muss den Mehrwert der durchgeführten internationalen Gesundheitsfachkräftetrainings (THTP) deutlicher herausstellen, um positiven Einfluss stärker zu verbreiten.


Mit der Schulung von Gesundheitsfachkräften, mehr Trainerinnen zur Verbreitung des stress- und traumasensiblen Ansatzes – STA® von medica mondiale und kontinuierlicher Einflussnahme auf politische EntscheidungsträgerInnen will Medica Afghanistan gewaltüberlebenden Afghaninnen bessere Gesundheitsversorgung ermöglichen.
Nach der ersten Projektphase des hierzu durchgeführten Trainingsprogramms THTP (Transnational Health Training Programme, 2015-2018) in den Provinzen Balkh, Herat und Kabul zeigten sich bereits erste Erfolge in der Beratung.

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News zum Evaluationsbericht: Gemeinsam für ein starkes Netzwerk gegen Gewalt
Im Nordirak verbinden Haukari e.V. und medica mondiale den Ausbau psychosozialer Unterstützung mit der Vernetzung staatlicher und zivilgesellschaftlicher Kräfte, um den Schutz vor sexualisierter Gewalt nachhaltig zu verbessern.


Bis heute leben Tausende Menschen aus dem Irak und angrenzenden Konfliktgebieten in den Geflüchtetencamps und Gastgemeinden in Irakisch Kurdistan. Damit hält nicht nur für viele Frauen, die extreme Gewalt überlebt haben, eine unsichere, oftmals von neuer Gewalt geprägte Situation an. Auch die Ressourcen der kurdischen Aufnahmebevölkerung und ihrer Regionalregierung sind zunehmend erschöpft. Gemeinsam mit der Organisation Haukari e.V. unterstützte medica mondiale Behörden und Anlaufstellen in den Provinzen Dohuk und Sulaimaniyya dabei, ihre Kapazitäten zu stärken.

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News zum Evaluationsbericht: Rückgang der Gewalt gegen Frauen und Mädchen
Medica Liberia schafft kompetente Unterstützungsstrukturen für Gewaltüberlebende, muss jedoch mehr für deren Nachhaltigkeit tun.

Unkomplizierte Hilfe für Gewaltbetroffene, kompetente Beratung und größere Aufmerksamkeit für das Problem sexualisierter Gewalt – zu diesen Voraussetzungen will Medica Liberia im Rahmen ihres aktuellen Projekts beitragen, um geschlechtsspezifischer Gewalt und ihren Folgen entgegenzuwirken. Dazu setzt sich die liberianische Nichtregierungsorganisation in zwölf Dorfgemeinschaften rund um Monrovia für den Aufbau kompetenter Anlaufstellen für Gewaltbetroffene ein, bildet Fachkräfte weiter und sensibilisiert die Bevölkerung. Nach der Hälfte der Projektlaufzeit hat ein Evaluationsteam nun den bisherigen Verlauf des Vorhabens bewertet und Empfehlungen für dessen erfolgreiche Weiterführung formuliert. 

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News zum Evaluationsbericht: "Hilfe für Frauen und Kinder in Ruanda – gemeinsam zurück ins Leben"
Sevotas Projekt trägt dazu bei, dass gewaltüberlebende Frauen und ihre Kinder zueinander finden und innerfamiliäre Konflikte abgebaut werden.

Auch 24 Jahre nach dem Völkermord in Ruanda sind die Folgen der Gewalt für viele Menschen weiterhin spürbar. Zwar spielen ethnische Zugehörigkeiten offiziell keine Rolle mehr. Stigmatisierung und Diskriminierung sind dennoch weit verbreitet. Darunter leiden insbesondere Frauen, die während des Genozids vergewaltigt wurden. Viele haben Kinder aus den Vergewaltigungen geboren, die heute junge Erwachsene sind und häufig als „Kinder von Völkermördern“ ausgegrenzt und benachteiligt werden.
Bis heute gibt es in Ruanda viele Organisationen, die Genozid-Überlebenden Unterstützung anbieten. Sevota hat jedoch als einzige einen familienzentrierten Ansatz, der dazu beiträgt, dass Betroffene mit ihrer individuellen Geschichte verstanden werden. Dieses Verständnis stärkt sie, hilft ihnen, ihre Traumata zu bearbeiten und in der Familie offener aufeinander zuzugehen. Im Weiteren fördert es den Wandel vom passiven zum aktiven Mitglied einer Gemeinschaft und ist wesentlich dafür, dass Diskriminierung abgebaut und gesellschaftliche Versöhnung möglich wird.

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News zum Evaluationsbericht: "Entschlossen an der Seite der Frauen"
Von Dezember 2017 bis März 2018 führten die internationale Evaluationsexpertin Charlemagne Sophia Gomez und ihre afghanische Kollegin Shaheen Bibi Sultani eine Evaluation des Rechtshilfeprojektes von Medica Afghanistan durch. Ihre Ergebnisse zeigten: Medica Afghanistans Unterstützungsangebot ist einzigartig und wird von vielen Gewaltüberlebenden dringend benötigt. Im Bereich der Rechtshilfe wurden mehr als 2.400 Frauen über ihre Rechte aufgeklärt und zum weiteren Vorgehen beraten. Dadurch konnten viele – ob als Klägerinnen oder Angeklagte – vor Gericht nachvollziehbare Urteile erwirken. Auch vermittelten Medica Afghanistans Mediatorinnen erfolgreich bei Streitigkeiten innerhalt der Familie und ermöglichten so gewaltbetroffenen Frauen alternative Schlichtungs- und Aussöhnungsverfahren, die in ihrer Kultur akzeptiert sind.
Die Anerkennung des erfahrenen Unrechts sowie die Auseinandersetzung mit Recht und Gesetz erhöhten das Wissen über Frauenrechte bei den individuellen Frauen, aber auch auf gesellschaftlicher und institutioneller Ebene. Mit Informationsveranstaltungen bei SchlüsselakteurInnen trug Medica Afghanistan außerdem dazu bei, dass sich der soziale und rechtliche Status von Frauen verbesserte. Über die Dauer des Projekts erhielten mindestens 5.000 Frauen und Mädchen Zugang zu einer oder mehreren Dienstleistungen von Medica Afghanistan.

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