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Wir unterstützen Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten.

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Was konnte medica mondiale in den vergangenen 25 Jahren bewegen? Was wurde konkret erreicht? Worauf sind wir stolz? Auf 6 Seiten zieht die Kölner Frauenrechtsorganisation Bilanz, stellt Meilensteine, Erreichtes sowie die Kampagne „Kein Krieg auf meinem Körper vor“. Außerdem stehen Monika Hauser, Gründerin von medica mondiale, und Sabiha Husić, Direktorin unserer Partnerorganisation Medica Zenica, als Expertinnen für Interviews zur Verfügung. 

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Ein Drittel aller nach Deutschland geflüchteten Menschen sind Frauen und Mädchen. In ihren Herkunftsländern und auf der Flucht haben sie Krieg, Folter und Todesangst erlebt. Doch selbst in den Aufnahmeländern sind sie häufig nicht sicher. Zum Internationalen Tag für die Beseitigung von sexualisierter Gewalt in Konflikten am 19. Juni und zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni haben wir Infografiken dazu erstellt.

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Im November 2016 übernimmt Sybille Fezer den Posten als Geschäftsführerin für Programmarbeit und inhaltliche Entwicklung bei medica mondiale. An ihrer Arbeit schätzt sie besonders, dass für jedes Projektland neue Strategien entwickelt werden müssen. Dabei stehen diese Fragen im Mittelpunkt: Wie erreichen wir die Frauen, die sexualisierte Gewalt erlebt haben? Welche Zugangsstrategien müssen wir entwickeln? Wie gestalten wir die Zusammenarbeit mit unseren Partnerinnen vor Ort?

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Über eine Vergewaltigung zu sprechen ist für die Betroffenen mit außerordentlichem Stress verbunden. Auch für JournalistIinnen kann die Berichterstattung über traumatische Gewalterlebnisse belastend sein. Um negative Folgen für beide Seiten zu vermeiden, bieten wir ein Dokument mit Zahlen und Hintergrundinformationen sowie Empfehlungen für MedienvertreterInnen an.

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Unser Informationsflyer informiert Sie über unsere Arbeit, unsere Ziele und unsere Projekte.
Ein Leben in Würde und ohne Gewalt – darauf haben alle Frauen und Mädchen ein Recht. In der Realität wird dieses Recht jedoch allzu oft brutal missachtet und mit Füßen getreten. Das wollen wir ändern! Weltweit setzen Milizen und Armeen Gewalt gegen Frauen und Mädchen in Konflikten ein, um Macht auszuüben und ihre Gegner zu bezwingen – und um die einzelnen Frauen zu demütigen und zu erniedrigen. Frauen und Mädchen werden zur Zielscheibe, einfach weil sie Frauen sind. Doch auch in der Nachkriegszeit hält die Gewalt an. Die Überlebenden leiden oft ihr Leben lang an den seelischen und körperlichen Verletzungen.
Ihnen sensibel zu begegnen und kompetente Unterstützung auf Augenhöhe zu geben, ist unser Anliegen – seit mehr als 20 Jahren. Unser stress- und traumasensibler Ansatz hat seither Zehntausende gewaltbetroffene Frauen und Mädchen gestärkt und zurück ins Leben begleitet. Ebenso beharrlich und solidarisch setzen wir uns politisch für geschlechtergerechte Strukturen ein.
Gemeinsam können wir das Leben von Frauen und Mädchen weltweit verbessern.

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