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Wir unterstützen Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten.

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Die Region Syrien/Irak ist seit Herbst 2014 regionaler Schwerpunkt unseres Förderprogramms für Partnerorganisationen. Frauen und Mädchen aus Syrien und dem Irak sind sowohl in ihren Heimatländern als auch auf der Flucht von sexualisierter Gewalt betroffen. In Kooperation mit lokalen Frauenorganisationen in Sulaymaniyah/Irak und der Regionalregierung der Autonomen Region Kurdistan in Dohuk/Irak schulen wir Mitarbeiterinnen der Zufluchtshäuser, Frauenberatungsstellen und der Polizei sowie Gesundheitsfachkräfte in der Erstversorgung von gewaltbetroffenen Frauen und Mädchen. Weitere Informationen zu unserem Engagement in der Region Nordirak finden Sie hier.

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In den nächsten Monaten will medica mondiale ihr Engagement im Nordirak weiter voranbringen. Dazu reiste Monika Hauser Ende Februar in die Projektregion: „Ich möchte die Situation von Frauen und Mädchen im Nordirak besser verstehen.“ Durch den Besuch bei staatlichen Unterstützungseinrichtungen, politischen EntscheidungsträgerInnen, Frauenrechtsinitiativen, aber auch in einem Flüchtlingscamp machte sie sich ein Bild von der Situation für Frauen und Mädchen vor Ort. Lesen Sie Auszüge aus ihrem Reisetagebuch.

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„Endlich etwas für uns“ – das waren die Anfänge, die Freude über die Entstehung des Frauenzentrums in Fishtown 2006. Seither wurde vieles erreicht: medica mondiale bildete lokale Beraterinnen aus, die Mitarbeiterinnen bauten Solidargruppen in entlegenen Dorfgemeinden auf, mehr als 30.000 Frauen und Mädchen wurden beraten, gefördert, über ihre Rechte aufgeklärt und gestärkt. Seit 2014 trägt die Frauenrechtsorganisation den Namen Medica Liberia und ging am 1.6.2015 endgültig in die Hände einheimischer Kolleginnen über. Anlass für einen Blick zurück, kommentiert von Frauen, die diese Entwicklung mit bewirkt und gestaltet haben.

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Mehr als tausend Frauen und Männer trafen sich vom 27. bis 29. April 2015 in Den Haag, um den 100. Geburtstag der Women’s International League for Peace and Freedom (WILPF) zu würdigen. AktivistInnen aus 80 Ländern diskutierten über Geschlechtergerechtigkeit, Menschenrechte und nachhaltige Entwicklungsziele – darunter Mitarbeiterinnen von medica mondiale, Medica Zenica und Medica Afghanistan. Sybille Fezer, Programm-Managerin Liberia, schildert ihre Eindrücke von der Konferenz. 

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Wie auch Angelia Jolie und der britische Außenminister William Hague setzten wir uns 2014 auf dem Globalen Londoner Gipfel für Frauenrechte ein. Bei der bislang größten internationalen Veranstaltung gegen sexualisierte Kriegsgewalt erhoben Überlebende ihre Stimme, zeigten ihre Kraft und ihre Kompetenz. Sie veränderten so die öffentliche Wahrnehmung. Was sonst noch passierte? Schauen Sie in unseren fotografischen Jahresrückblick 2014.

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Es gab viele ergreifende Momente anlässlich unseres 20. Jubiläums. Einige davon haben wir für Sie in dieser Fotogalerie zusammengestellt.

„Für das Vertrauen, das Sie uns seit 20 Jahren schenken, möchte ich mich sehr herzlich bei Ihnen allen bedanken. Für mich und meine Kolleginnen weltweit, die sich trotz Bedrohungen und Anfeindungen täglich dafür einsetzen, die Gesellschaft für Frauen und Mädchen gerechter zu gestalten, ist das immer wieder Mut machend.”

Dr. Monika Hauser
Gründerin und geschäftsführendes Vorstandsmitglied von medica mondiale e.V. 

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Im Rahmen ihres Projektefonds stellt medica mondiale ausgewählten Partnerinnen jährlich Zuschüsse zwischen 5.000 und 30.000 Euro bereit und unterstützt diese fachlich. So sollen lokale Strukturen und Netzwerke auf- und ausgebaut sowie Gesundheitsarbeit, Beratung und direkte Hilfen für Frauen und Mädchen gewährleistet werden. Dabei konzentriert sich medica mondiale auf die Zusammenarbeit mit Frauenorganisationen in der Region der Großen Seen Zentralafrikas in Burundi, der Demokratischen Republik Kongo, Ruanda und Uganda.

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