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Wir unterstützen Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten.

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08. Mai 2020 – Vor 75 Jahren endete der Zweite Weltkrieg


"In erster Linie denkt man immer, man hat nichts damit zu tun, weil es so lange schon her ist. Aber dann hört man seine Großeltern erzählen."


Unzählige Frauen und Mädchen wurden während des zweiten Weltkriegs vergewaltigt und auch heute wird sexualisierte Gewalt systematisch als Kriegswaffe eingesetzt. Unbearbeitete Traumata der Betroffenen können auch in folgenden Generationen nachwirken. Studierende der Katholischen Hochschule NRW machten sich Gedanken, inwieweit der Zweite Weltkrieg uns auch heute noch betrifft.


Mit der Kampagne "Niemals nur Geschichte – Gemeinsam gegen sexualisierte Kriegsgewalt" erinnert die Frauenrechtsorganisation medica mondiale an das Unrecht und macht auf das Schicksal der zahlreichen Frauen und Mädchen aufmerksam, würdigt aber auch ihre Kraft bei der Bewältigung des Erlittenen.


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Themen-Special Gewalt gegen Frauen im Zweiten Weltkrieg

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Highlights Corona-Talk: Wie kann Frauenrechtsarbeit unter erschwerten Bedingungen, wie jetzt in der Corona-Pandemie, weitergehen?
Ausschnitte aus einem Gespräch zwischen den beiden Frauenrechtsaktivistinnen Caroline Bowah, Direktorin von medica Liberia und Sybille Fezer, Vorstand von medica mondiale über ihre gemeinsam Arbeit während der Ebola-Krise 2014/2015 in Liberia: Was haben wir aus der Ebola-Krise gelernt, was können wir in Corona-Zeiten tun um Frauenrechte zu schützen und die Heldinnen der Corona-Krise zu unterstützen?


Millionen mutige Frauen und Frauenrechtsorganisationen weltweit setzen sich aktuell für die Eindämmung von Corona ein. Ihr Einsatz ist von existentieller Bedeutung, um unsere Gesellschaften durch diese Krise zu bringen. Gleichzeitig verschlechtert sich gerade in Krisenzeiten die Gesamtsituation von Frauen: Sexualisierte und häusliche Gewalt nehmen zu und bestehende Ungleichheiten und damit insbesondere die Benachteiligung werden verstärkt. Deswegen müssen Frauenrechte besonders in Krisenzeiten geschützt werden! Das gilt besonders während einer Pandemie, wie jetzt gerade in Corona-Zeiten.


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Video: Vollversion Corona-Talk – How to fight for Women`s rights in a Crisis (Englisch)


Corona-Pandemie: Frauen halten die Gesellschaft am Leben

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Diese Tipps sollen dabei helfen, in Corona-Zeiten sinnvolle Wege der Selbstfürsorge zu wählen. Sie gehen jedoch auch einen Schritt weiter und beziehen ein, dass wir Teil einer Gemeinschaft – und unterschiedlich von der Pandemie betroffen sind.


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Die Schriftstellerin und Journalistin Jagoda Marinić ("Sheroes") möchte diese wichtige Arbeit unterstützen. Für und mit medica mondiale ruft sie zu Spenden auf. Im Interview erzählt sie, warum sie medica mondiale unterstützt, wie sie selbst durch dieses schwierige Zeit kommt - und wer ihre persönlichen Corona-"Sheroes" sind.


www.medicamondiale.org/corona



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Das Motto von One Billion Rising, des Aktionstags für Frauenrechte, lautete 2020: Bewegen – Erheben – Leben.


medica mondiale beteiligt sich ebenfalls in Köln an der Kampagne One Billion Rising. Gemeinsam mit weiteren Vereinen und Bündnissen für Frauenrechte und zahlreichen solidarischen Menschen wurde in Köln ein Zeichen für ein Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen gesetzt.


Die Veranstalterinnen 2020 waren: Lila in Köln, Arbeitskreis Kölner Frauenvereinigungen, Femme Total, rubicon, Teresa-von-Avila-Haus, medica mondiale, Hollie, Holla sowie ZORA Köln.


Besonderes Highlight: Marie Enganemben performte eine kölsche Version der OBR-Hymne „Break the Chain“ bzw. „Spreng dinge Ketten“!


Copyright: Esther Wahlen/medica mondiale

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medica mondiale ist eine feministische Frauenrechtsorganisation. Seit 1993 engagieren wir uns für Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten, die von sexualisierter Gewalt betroffen sind. Gemeinsam mit lokalen Frauenorganisationen unterstützen wir die Überlebenden und setzen uns politisch für Geschlechtergerechtigkeit und ein Ende der Gewalt ein.


Monika Hauser, die Gründerin von medica mondiale, wurde 2008 mit dem Right Livelihood Award, dem so genannten Alternativen Nobelpreis, ausgezeichnet.


Unsere Vision: Frauen und Mädchen leben in einer Welt ohne Gewalt, sie leben in Würde und Gerechtigkeit.

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