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Mitarbeiterinnen von medica mondiale in Köln erheben ihre Stimme: gegen Krieg, gegen sexualisierte Gewalt, für die Frauen. In dieser Video-Botschaft kommen Frauen zu Wort, die aufklären, unterstützen, ermutigen und vor allem beharrlich bleiben. Kurz vor dem 20. Jubiläum im kommenden Jahr blicken sie gemeinsam zurück auf die Erfolge, die medica mondiale erzielt hat: Heilung wurde ermöglicht, Würde wiederhergestellt, Unrecht benannt und Strafverfolgung eingefordert. Die Mitarbeiterinnen beziehen klar Position, warum es sich jeden Tag lohnt, mit ihrer Arbeit weiterzumachen.

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Die Amerikanerin Tania Bernath kennt sich aus in Liberia, weiß um die Schrecken des Krieges und um die aktuellen Probleme des Nachkriegslandes. Bereits während der 14 Jahre andauernden Kämpfe hielt sie sich länger in dem westafrikanischen Land auf. Im Winter verbrachte sie einige Wochen im Südosten des Landes. Ihr Auftrag: die Projekte von medica mondiale auf ihre Wirksamkeit zu untersuchen. In einem Gespräch während eines Besuches in der Kölner Geschäftsstelle berichtet sie von ihrer Reise.

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Evaluierung: medica mondiale Liberia (2010-2011) unterstützt nachhaltig und umfassend

Seit 2006 setzt sich medica mondiale im Südosten Liberias mit einem umfassenden Programm gegen sexualisierte Gewalt und für die Rechte von Frauen und Mädchen ein. Ende 2011 wurde das Projekt von der externen Gutachterin Tania Bernath im Auftrag von medica mondiale evaluiert. Die Evaluation bestätigt, dass der Projektansatz von medica mondiale Liberia nachhaltig ist und Frauen wirkungsvoll unterstützt.

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Evaluierung: Internationales Peacebuilding-Projekt (2009-2011) zeigt Wirkung bei politischer Teilhabe

medica mondiale startete im März 2009 ein dreijähriges Projekt zur Förderung der politischen Teilhabe von Frauen und Mädchen am Friedensprozess in Liberia, in der Demokratischen Republik (DR) Kongo und in Afghanistan. Ende 2011 führte die externe Gutachterin Michaela Raab im Auftrag von medica mondiale eine abschließende Auswertung durch: In allen drei Ländern unterschieden sich die Ergebnisse der Evaluation erheblich. In der DR Kongo und in Afghanistan konnte die politische Teilhabe sichtbar verstärkt werden. Der Erfolg in Liberia zeigte sich in einer ersten Sensibilisierung der Frauen für die Möglichkeiten und Instrumente, frauenrechtlich aktiv zu werden.

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2008 wurde Monika Hauser wegen ihres Einsatzes für traumatisierte Frauen mit dem Right Livelihood Award, dem so genannten Alternativen Nobelpreis, ausgezeichnet. Die Right Livelihood Award Foundation nahm diese Ehrung zum Anlass, ein Video über Monika Hauser und medica mondiale zu produzieren, das nun veröffentlicht wurde: „Der Kurzfilm zeigt auf, für welche brennenden Fragen unserer Zeit sich die Preisträgerin engagiert und was sie durch ihr Engagement erreicht hat", betont die Right Livelihood Award Foundation.
Autor des Videos: Takepart media and science im Auftrag der Right Livelihood Award Foundation 10/2012

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