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Für Frauen. Gegen Gewalt.


Statistiken zeigen wie allgegenwärtig körperliche und sexualisierte Gewalt an Frauen auch in Deutschland ist. Doch durch die Abstraktion der Zahlen geht schnell das Gefühl für die Realität verloren. Die Regisseurin ruft ins Gedächtnis: "Es sind Frauen, keine Zahlen".
Buch und Regie: Jelena Ilic

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Die Geschichte einer Überlebenden sexualisierter Gewalt


Papier wird gefaltet. Nägel kratzen über das geknickte Blatt, dass es fast in den Ohren wehtut. Eine Stimme erzählt, das von ihr Erlebte. Kraft ist es, was eine Überlebende sexualisierter Gewalt am allermeisten benötigt um mit dem Erlebten umzugehen. Das Trauma und die Herausforderung der Bewältigung metaphorisch darzustellen, hat sich die Regisseurin des Kurzfilms „Kraft“ zur Aufgabe gemacht. Der Film ist eine Metapher für die Stärke dieser Frauen, den Kampf gegen sexualisierte Gewalt, Frauenrechte und Empowerment.
Buch und Regie: Sophie Dettmar

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Unterstützung für Frauen, die Gewalt überlebt haben


Wie über sexualisierte Gewalt sprechen? Safe Space erzählt von Freundschaft und Solidarität und transformiert Momente der Sprachlosigkeit in ein ausgesprochenes füreinander da sein. Eine feministische Antwort auf den misogynen Normalbetrieb.
Buch und Regie: Luka Lara Steffen

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Jede dritte Frau erlebt häusliche Gewalt


Dienstagabend, Essen zu Hause. Jule ist satt und möchte aufstehen. Ihre Mutter Tina beharrt auf das gemeinsame Essen und Beisammensein am Tisch. Ein Social Spot gegen Gewalt an Frauen für die Frauenrechtsorganisation „Medica Mondiale“. Die häufigste Form von psychischer und physischer Gewalt geschieht im im engsten Vertrauens und Familienkreis. Gegen sexualisierte Gewalt! Für Gleichheit, Menschenrechte und modernen Feminismus!
Buch und Regie: Hannah-Lisa Paul

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Patriarchale Gesellschaft hinterfragen
Was bedeutet es in einer patriarchalen Welt "Raum" einzunehmen? Wo hört Gleichberechtigung auf und wo fängt Gewalt gegen Frauen eigentlich an? Die junge R egisseurin Agustina Sánchez Gavier beschäftigt sich mit der Frage des Raumverlustes der Frauen in der Gessellschaft und seinen Konsequenzen.

 Buch und Regie: Agustina Sanchez Gavier

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Kolloquium: Sexualisierte Kriegsgewalt seit dem Zweiten Weltkrieg
Bedingungen, Folgen und Konsequenzen
31. Januar 2018, Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin
Veranstalterinnen: Heinrich-Böll-Stiftung & medica mondiale
Copyright: Heinrich-Böll-Stiftung

Panel 3: Gesellschaftliche und politische Verantwortung heute
Franziska Brantner, Die Umsetzung der UN-Resolution 1325
Silke Studzinsky: Ende der Straflosigkeit - opferzentrierte Strafverfolgung Monika Hauser, Geschlechtergerechtigkeit braucht eine feministische Außen-, Sicherheits- und Entwicklungspolitik

Hintergrund:
Mit dem Kolloquium wurde die Frage nach der Verarbeitung von sexualisierter Kriegsgewalt in Nachkriegsgesellschaften in den Fokus gerückt. Ob und wie sexualisierte Kriegsgewalt wahrgenommen wird, hat schwerwiegende Konsequenzen für die Übernahme sozialer und politischer Verantwortung der Nachkriegsgesellschaften - im Hinblick auf die rechtliche Ahndung der Taten, auf die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung, auf Maßnahmen zur Prävention in Militär und Gesellschaft und vor allem im Hinblick auf die Anerkennung der Opfer und die Solidarität mit den Überlebenden und damit ihren Bearbeitungsmöglichkeiten.
Mit dem Kolloquium sollte der Öffentlichkeit und den politisch Verantwortlichen die unterschiedlichen Dimensionen von sexualisierter Kriegsgewalt vom Zweiten Weltkrieg bis heute und ihre Konsequenzen für Individuum und Gesellschaften ins Gedächtnis gerufen, Verknüpfungen zu den unterschiedlichen Arbeitsfeldern hergestellt und neue Handlungsoptionen aufgezeigt werden.

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Kolloquium: Sexualisierte Kriegsgewalt seit dem Zweiten Weltkrieg
Bedingungen, Folgen und Konsequenzen
31. Januar 2018, Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin
Veranstalterinnen: Heinrich-Böll-Stiftung & medica mondiale
Copyright: Heinrich-Böll-Stiftung

Panel 2: Individuelle und kollektive Folgen und gesellschaftlicher Umgang mit sexualisierter Kriegsgewalt
Ruth Seifert, Sexualisierte Gewalt in bewaffneten Konflikten – zentrale Forschungsansätze
Luise Reddemann, Traumafolgestörungen und transgenerationale Traumatisierung
Rolf Pohl, Militarisierte Männlichkeit und sexuelle Gewalt - der Kampf um männliche Vorherrschaft in der westdeutschen Nachkriegszeit

Hintergrund:
Mit dem Kolloquium wurde die Frage nach der Verarbeitung von sexualisierter Kriegsgewalt in Nachkriegsgesellschaften in den Fokus gerückt. Ob und wie sexualisierte Kriegsgewalt wahrgenommen wird, hat schwerwiegende Konsequenzen für die Übernahme sozialer und politischer Verantwortung der Nachkriegsgesellschaften - im Hinblick auf die rechtliche Ahndung der Taten, auf die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung, auf Maßnahmen zur Prävention in Militär und Gesellschaft und vor allem im Hinblick auf die Anerkennung der Opfer und die Solidarität mit den Überlebenden und damit ihren Bearbeitungsmöglichkeiten.
Mit dem Kolloquium sollte der Öffentlichkeit und den politisch Verantwortlichen die unterschiedlichen Dimensionen von sexualisierter Kriegsgewalt vom Zweiten Weltkrieg bis heute und ihre Konsequenzen für Individuum und Gesellschaften ins Gedächtnis gerufen, Verknüpfungen zu den unterschiedlichen Arbeitsfeldern hergestellt und neue Handlungsoptionen aufgezeigt werden.

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Kolloquium: Sexualisierte Kriegsgewalt seit dem Zweiten Weltkrieg
Bedingungen, Folgen und Konsequenzen
31. Januar 2018, Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin
Veranstalterinnen: Heinrich-Böll-Stiftung & medica mondiale
Copyright: Heinrich-Böll-Stiftung

Begrüßung:
Barbara Unmüßig, Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung
Monika Hauser, medica mondiale

Panel 1: Sexualisierte Gewalt im Zweiten Weltkrieg und die Folgen in der Nachkriegszeit
Miriam Gebhardt, Vergewaltigungen durch die Westalliierten
Insa Eschebach, Sex, Zwangsarbeit in NS-Konzentrationslagern. Geschichte, Deutungen und Repräsentationen

Hintergrund:
Mit dem Kolloquium wurde die Frage nach der Verarbeitung von sexualisierter Kriegsgewalt in Nachkriegsgesellschaften in den Fokus gerückt. Ob und wie sexualisierte Kriegsgewalt wahrgenommen wird, hat schwerwiegende Konsequenzen für die Übernahme sozialer und politischer Verantwortung der Nachkriegsgesellschaften - im Hinblick auf die rechtliche Ahndung der Taten, auf die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung, auf Maßnahmen zur Prävention in Militär und Gesellschaft und vor allem im Hinblick auf die Anerkennung der Opfer und die Solidarität mit den Überlebenden und damit ihren Bearbeitungsmöglichkeiten.
Mit dem Kolloquium sollte der Öffentlichkeit und den politisch Verantwortlichen die unterschiedlichen Dimensionen von sexualisierter Kriegsgewalt vom Zweiten Weltkrieg bis heute und ihre Konsequenzen für Individuum und Gesellschaften ins Gedächtnis gerufen, Verknüpfungen zu den unterschiedlichen Arbeitsfeldern hergestellt und neue Handlungsoptionen aufgezeigt werden.

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