Zurück zur Übersicht
12. Mai 2020

Köln: Podiumsdiskussion mit anschließendem Gespräch und Stehempfang

Warum erleben Frauen und Mädchen in Kriegen sexualisierte Gewalt? Warum vergewaltigen Soldaten und Paramilitärs Frauen? Diesen und weiteren Fragen stellen sich Monika Hauser, Shewa Sium, Bettina Bab und Irene Franken bei der Podiumsdiskussion "Kein Kriegsende in Sicht? - Gewalt gegen Frauen und Mädchen 75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges".

Vergewaltigungen finden in allen bewaffneten Konflikten statt. Das gilt für den Zweiten Weltkrieg,
dessen Ende sich am 8. Mai 2020 zum 75. Mal jährt, und für aktuelle Kriege wie den in Syrien.

Warum erleben Frauen und Mädchen in Kriegen sexualisierte Gewalt? Warum vergewaltigen Soldaten und Paramilitärs Frauen? Welche Rolle spielen dabei patriarchale Strukturen und Frauenfeindlichkeit? Und was kann getan werden, um Frauen vor sexualisierter Kriegsgewalt zu schützen?

Auf dem Podium:

  • Dr. Monika Hauser (medica mondiale)

  • Bettina Bab und Irene Franken (Frauengeschichtsverein)

  • Shewa Sium (agisra)

Veranstalter: medica mondiale kooperiert mit der VHS Köln, dem Kölner Frauengeschichtsverein und der Informations- und Beratungsstelle für Migrantinnen und geflüchtete Frauen (agisra).

Datum: 12. Mai 2020

Zeit: 18.30 bis 20 Uhr

Ort: Forum Volkshochschule im Museum am Neumarkt, Cäcilienstr. 29-33, 50676 Köln

Eintritt: frei, wir bitten um Anmeldung per E-Mail

Weitere Informationen auf der Webseite der vhs