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18. Mai 2020

Köln: Oberbürgermeisterin Reker und medica mondiale laden zur Veranstaltung "Istanbul-Konvention" ein

Welche Bedeutung hat das Übereinkommen des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt für die Kommunen und die Frauenhilfeeinrichtungen? Mit einem Fachreferat, einer Podiumsdiskussion und Best-Practice-Beispielen sollen Antworten auf diese Fragen gefunden werden.

Datum: Montag, 18. Mai 2020

Zeit: 15:30 bis ca. 20.00 Uhr

Ort: Historisches Rathaus, Rathausplatz 2, 50667 Köln

Zielgruppe: Die Veanstaltung ist öffentlich

Am 1. Februar 2018 ist die sogenannte Istanbul-Konvention in Deutschland in Kraft getreten. Das Übereinkommen des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt verpflichtet die unterzeichnenden Staaten zu umfassenden Maßnahmen in den Bereichen Gewaltprävention, Gewaltschutz, Unterstützungsangeboten und Strafverfolgung.

Die Istanbul Konvention wirft Fragen auf:

  • Welche staatlichen und nicht-staatlichen Stellen sind für ihre Umsetzung zuständig?
  • In welchen Bereichen besteht Handlungsbedarf?
  • Mit welchen Maßnahmen lassen sich effektive und nachhaltig wirksame Strategien zur Verbesserung erzielen?

Die Veranstaltung im Rathaus widmet sich dem Thema, welche Bedeutung die Istanbul-Konvention für die Kommunen und die Frauenhilfeeinrichtungen hat. Mit einem Fachreferat, einer Podiumsdiskussion und Best-Practice-Beispielen möchte sie Antworten auf diese Fragen finden. Eingeladen werden Expertinnen aus der Wissenschaft, den Frauenhilfeeinrichtungen, Einrichtungen des Landes und der Kommunen sowie Vertreterinnen und Vertreter aus der Politik.

Ein detailliertes Programm wird rechtzeitig vor der Veranstaltung veröffentlicht.

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