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04. September 2020

Köln: Fortbildung zu Trauma und Intersektionalität im Kontext Flucht

Wir bieten eine dreitägige Fortbildung mit dem Fokus auf Trauma, Rassismus, sexualisierte Gewalt und Behinderung an. Die Fortbildung richtet sich an Personen, die im Bereich Flucht tätig sind.

Viele Geflüchtete haben vor, während oder nach ihrer Flucht traumatische Erlebnisse überlebt. Für Menschen mit Gewalterfahrung ist daher ein Schutz vor weiteren Ohnmachtserfahrungen entscheidend. Um das eigene professionelle Handeln zu reflektieren, wollen wir uns diese Mehrfachdiskriminierungen und Ausgrenzungserfahrungen geflüchteter Menschen zusammen aus einer Traumaperspektive anschauen. Gemeinsam überlegen wir, wie ein intersektionales Traumaverständnis aussehen kann, das Erfahrungen wie sexualisierte Gewalt, Exklusion und Rassismus anerkennt und Empowerment für geflüchtete Menschen ermöglicht.

Veranstalterin: medica mondiale e.V.

Veranstaltungsort Jugendherberge Köln-Deutz

Datum: 4.- 6. September 2020

Anmeldefrist: 05. Juni 2020

************Aktuell vergeben wir nur Plätze auf der Warteliste************

Referentinnen: Dileta Sequeira, Julia Ha, Gisela Berger

Hinweis: Wir müssen uns aufgrund der aktuellen Situation durch Covid-19 vorbehalten, gegebenenfalls in anderen Räumen zu tagen oder falls Fortbildungen mit ca. 20 Personen zu diesem Zeitpunkt nicht möglich sein sollten, den Termin auf den 22.- 24. Januar 2021 zu verschieben. Wir bitten um Ihr Verständnis und informieren Sie über Änderungen umgehend. Bitte beachten Sie diesbezüglich auch unsere AGBs.

Mehr Informationen zur Fortbildung.