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01. Oktober 2019

Köln: Fachtagung "Schutz und Perspektive für gewaltbetroffene geflüchtete Frauen" mit Jessica Mosbahi

Die Fachtagung „Schutz(los) im „Sicheren” Herkunftsland“ fragt nach den Gründen und den Aufnahmebedingungen geflüchteter Frauen in Deutschland. Jessica Mosbahi, Referentin für Menschenrechte und Politik bei medica mondiale, trägt zur Podiumsdiskussion „Schutz und Perspektiven für gewaltbetroffene geflüchtete Frauen“ bei.

Veranstalterin: agisra e.V., TH Köln, medica mondiale e.V., Integrationsagentur der AWO Mittelrhein, Rosa Luxemburg Stiftung

Termin: Dienstag, 01. Oktober 2019, 10:00 bis 16:45Uhr

Ort: TH Köln, Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften, Campus Südstadt, Ubierring 48, Köln- Südstadt, Hörsaal 301

Kosten: Tagungsgebühr 25 Euro. Der Preis beinhaltet die Verpflegung während der Tagung (Kaffeepausen, Mittagessen) sowie eine Teilnahmebescheinigung. Für TH Studierende der Sozialen Arbeit ist die Veranstaltung kostenlos (ohne Mittagessen).

Anmeldung:  Die Anmeldung erfolgt per E-Mail und der Überweisung der Kosten auf das Konto der agisra (s. Flyer) mit dem Betreff „Fachtagung: Schutz(los)“. Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt.

Anmeldeschluss: 09.09.2019

Was erwartet geflüchtete Frauen in Deutschland? Wird ihnen hier Schutz angeboten und werden sie mit ihren frauenspezifischen Fluchtgründen angemessen gehört? Entspricht die Aufnahme in Deutschland den Standards, zu denen sich Deutschland durch die Istanbul-Konvention verpflichtet hat? Die Schutzlosigkeit von gewaltbetroffenen Frauen in den Herkunftsstaaten soll in der Fachtagung an den Beispielen Albanien und Kosovo verständlich und anschaulich werden. Die Veranstaltung wendet sich sowohl an Beraterinnen, Unterstützerinnen, Behördenmitarbeiterinnen und Studierende der Angewandten Sozialwissenschaften.
Weitere Informationen zu Inhalten und Anmeldung bei der Fachtagung entnehmen Sie bitte dem Flyer.