30. Dezember 2012

FOWAC in Uganda: Neuanfang für Frauen

Nach fast 20 Jahren Bürgerkrieg in Uganda ist der Bedarf an Unterstützung für Frauen und Mädchen groß. Sie waren die größten Leidtragenden der Kämpfe im Land: Etliche waren während des bewaffneten Konfliktes zwischen Rebellengruppen und Regierung in Uganda verschleppt, vergewaltigt und sexuell versklavt worden. Nachdem die...

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14. Oktober 2012

Evaluierung: Internationales Peacebuilding-Projekt (2009-2011) zeigt Wirkung bei politischer Teilhabe

medica mondiale startete im März 2009 ein dreijähriges Projekt zur Förderung der politischen Teilhabe von Frauen und Mädchen am Friedensprozess in Liberia, in der Demokratischen Republik (DR) Kongo und in Afghanistan. Ende 2011 führte die externe Gutachterin Michaela Raab im Auftrag von medica mondiale eine abschließende...

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02. Oktober 2012

Video: Frauen optimal stärken durch leicht zugängliche Beratungsangebote

Das Ausmaß und die Folgen sexualisierter Gewalt gegen Frauen sind je nach Land und Kultur sehr unterschiedlich und damit auch die Angebote psychosozialer Beratung und Begleitung, die medica mondiale Frauen und Mädchen macht. So muss von Land zu Land neu überlegt werden, ob es beispielweise ratsam ist, ein Beratungszentrum für...

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21. September 2012

DR Kongo: Partnerorganisation FACIV verbreitet Hoffnung – mitten im Krieg

Sommer 2012: Der Krieg in der Demokratischen Republik Kongo hat sich erneut verschärft. Die kongolesische Armee kämpft gegen die Rebellen um die Vorherrschaft in den rohstoffreichen Kivu-Provinzen im Nordosten. Etwas abseits des Krisenherdes, in der südöstlich gelegenen Region Fizi, unterstützt die lokale Frauenorganisation...

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06. September 2012

medica mondiale beteiligt sich an internationaler Kampagne

Die Kampagne "Stop Rape in Conflict" vereint Friedensnobelpreisträgerinnen sowie frauenpolitisch engagierte Organisationen, Gruppen und Einzelpersonen in einem starken, länderübergreifenden Bündnis. Das Ziel: Gemeinsam den Druck auf die deutsche und internationale Politik zu erhöhen, um endlich ernsthaft gegen sexualisierte Kriegsgewalt vorzugehen. Auch Sie können uns dabei unterstützen und online mitmachen!

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19. Juli 2012

Sicherheitslage in der DR Kongo äußerst besorgniserregend

Köln, 19. Juli 2012. Mit großer Sorge verfolgt medica mondiale derzeit die Situation im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo). Besonders in der Provinz Nord-Kivu kommt es seit einigen Monaten zunehmend zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen der kongolesischen Regierungsarmee und Rebellengruppen. Über 200.000 Menschen sind laut UN-Flüchtlingshilfswerk aufgrund der Unruhen auf der Flucht, innerhalb der DR Kongo sowie nach Ruanda, Uganda und Burundi. In Goma, mit einer halben Million EinwohnerInnen die wichtigste Stadt im äußersten Osten des Landes, rechnet die Bevölkerung mit dem Schlimmsten.

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