02. August 2016

OSZE-Konferenz: „Inspirierend und ernüchternd zugleich“

Kürzlich diskutierte Monika Hauser, Gründerin von medica mondiale, auf einer Konferenz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in Wien über Strategien zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen. “Sonntagsreden bringen uns nicht weiter, der Kampf gegen jegliche Form sexualisierter und...

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16. Juni 2016

Video: Warum beschäftigt sich der UN-Sicherheitsrat mit sexualisierter Kriegsgewalt – und tut er das genug?

Massenvergewaltigungen, sexuelle Versklavungen, Zwangsverheiratungen und viele andere Formen sexualisierter Kriegsgewalt wurden lange Zeit von den Vereinten Nationen lediglich als unvermeidbare Begleiterscheinung von Kriegen und bewaffneten Konflikten angesehen. Das hat sich mit der UN-Resolution 1820 vom 19. Juni 2008 geändert:...

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14. Juni 2016

Evaluationsbericht: Die Arbeit von Medica Afghanistan wirkt

Stress- und traumasensible Beratung in einem gesellschaftlich fragilen und unsicheren Kontext: „Alles in allem ergab die Evaluation, dass die Projektaktivitäten ausgesprochen wirksam waren (...).“ Dies ist das sehr positive Ergebnis einer Evaluierung von drei Projekten, welche zwischen 2012-2015 von Medica Afghanistan...

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06. Juni 2016

“Frauenrechte werden bei den Friedensverhandlungen als Aushängeschild benutzt”, sagt Saifora Paktiss von Medica Afghanistan

Im April hatten vier Mitabeiterinnen von Medica Afghanistan die Möglichkeit, das medica mondiale Büro in Köln zu besuchen. Sie trafen Kolleginnen der Kommunikationsabteilung, um ihre Erfahrungen und Eindrücke zu teilen über ihre Arbeit, die Alibi-Politik der afghanischen Regierung und wie Frauen trotz vielerlei Hindernissen...

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25. Mai 2016

Fotoausstellung zu Frauenrechten in Afghanistan: Leben auf einem Pulverfass

Die Fotografin Lela Ahmadzai und medica mondiale Gründerin Monika Hauser diskutierten kürzlich, anlässlich der Fotoausstellung „Die Unbeugsamen – Vier Frauen in Kabul“ in der Kölner Horbach-Stiftung die schwierige Situation afghanischer Frauen und Frauenrechte in Afghanistan und Deutschland.

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24. Mai 2016

„Frauenrechte in unserem Land haben nichts zu tun mit der An- oder Abwesenheit des internationalen Militärs”, sagt Saifora Paktiss, Medica Afghanistan.

Im April hatten vier Mitarbeiterinnen von Medica Afghanistan die Möglichkeit, das medica mondiale Büro in Köln zu besuchen. Sie trafen Kolleginnen der Kommunikationsabteilung und teilten ihre Erfahrungen über die Auswirkungen des Abzugs der internationalen Truppen auf den Alltag und auf die Frauenrechte in Afghanistan.

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