28. September 2017  -  29. September 2017

Aachen: Workshop 'Stress- und traumasensible Haltung'

Viele Geflüchtete haben in ihren Herkunftsländern oder auf der Flucht traumatisierende Erfahrungen gemacht, welche für sie und auch für HelferInnen in der Flüchtlingsarbeit belastend sind. Aus diesem Grund ist der stress- und traumasensible Ansatz von medica mondiale handlungsleitend für die Unterstützung von Geflüchteten, insbesondere von Frauen und Mädchen. In dem zweitägigen Workshop vermitteln Yvonne Sartor und Miriam Harosh-Pätsch, Referentinnen im Auftrag von medica mondiale, Hintergründe und Folgen von geschlechterspezifischer Gewalt sowie Strategien der Selbstfürsorge und Schutzmaßnahmen vor sekundärer Traumatisierung.

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03. Oktober 2017

Ennenda/Schweiz: Vortrag 'Solidarität und Würde – medica mondiale im Einsatz für traumatisierte Frauen in Kriegs- und Krisengebieten'

Das Museum im Hänggiturm in Ennenda ist der 1782 als Hexe ermordeten Anna Göldi gewidmet. Die zugehörige Anna Göldi Stiftung legt ein besonderes Gewicht auf Menschenrechte. Daher passt es gut, dass Monika Hauser im neu eröffneten Museum einen Vortrag über die Arbeit von medica mondiale für traumatisierte Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten hält.

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04. Oktober 2017

St. Gallen/Schweiz: Vortrag 'Frauenrechte sind Menschenrechte – und warum das immer noch nicht selbstverständlich ist'

Monika Hauser wurde von der Hochschule St. Gallen im Mai 2017 mit der Würde einer Doktorin ehrenhalber der Staatswissenschaften ausgezeichnet. Nun spricht Monika Hauser dort über die Arbeit von medica mondiale für traumatisierte Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten. Ein Schwerpunkt des Vortrages ist ihre politische Arbeit, die darauf abzielt, Frauenrechte politisch durchzusetzen und Unterstützung für Frauen und Mädchen zu ermöglichen.

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09. Oktober 2017

Solingen: Fortbildung 'Sekundärtraumatisierung und Selbstfürsorge'

Wie wirkt sich die Arbeit mit traumatisierten Frauen auf MitarbeiterInnen, Teams und Organisationen aus? Welche typischen Dynamiken sind in Teams anzutreffen und wie kann Selbstfürsorge in diesen Arbeitsbereichen gelebt werden? Bei der Fortbildung der Frauenberatungsstelle Solingen erklärt Miriam Harosh-Pätsch, Referentin im Auftrag von medica mondiale, wie ein sensibler und bewusster Umgang in der Arbeit mit traumatisierten Menschen praktiziert werden kann, um präventiv einer Sekundärtraumatisierung entgegen zu wirken.

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11. Oktober 2017

Überlingen: Vortrag 'Engagement weiter wirken lassen – Erbrecht und Testament'

Viele Menschen haben den Wunsch, mit ihrem Nachlass Gutes zu tun. Sie möchten über das Lebensende hinaus ihr Engagement weiter wirken lassen, die eigenen Werte weitergeben oder der Gesellschaft etwas zurückgeben. Auch viele UnterstützerInnen von medica mondiale interessieren sich für diese Möglichkeit. Doch bei der Regelung für den „Fall der Fälle“ sind etliche Aspekte zu berücksichtigen. Die Rechtsanwältin Katja Odenwald klärt in ihrem Vortrag darüber auf, wie Sie ein rechtswirksames Testament verfassen, was im Erbfall ohne Testament passiert und wie Sie Erbstreitigkeiten verhindern können. Auch Hinweise zur Betreuungsvollmacht und Patientenverfügung hält die Referentin für Sie bereit.

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11. Oktober 2017

Überlingen: Vortrag 'Solidarität, Stärke, Würde – Unterstützung für traumatisierte Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten'

Auf Einladung des Soroptimist International Clubs Überlingen berichtet Monika Hauser über die aktuelle Arbeit für Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten und die langjährige Geschichte von medica mondiale. Die Soroptimist International Clubs am Bodensee unterstützen ausdrücklich die Ziele von medica mondiale e. V. und laden im Anschluss an den Vortrag zu Austausch und Diskussion ein.

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