medica mondiale Liberia 2006 bis 2015

„Endlich haben wir Frauen etwas für uns!“

„Endlich etwas für uns“ – das waren die Anfänge, die Freude über die Entstehung des Frauenzentrums in Fishtown 2006. Seither wurde vieles erreicht: medica mondiale bildete lokale Beraterinnen aus, die Mitarbeiterinnen bauten Solidargruppen in entlegenen Dorfgemeinden auf, mehr als 30.000 Frauen und Mädchen wurden beraten, gefördert, über ihre Rechte aufgeklärt und gestärkt. Seit 2014 trägt die Frauenrechtsorganisation den Namen Medica Liberia und ging am 1. Juni 2015 endgültig in die Hände einheimischer Kolleginnen über. Anlass für einen Blick zurück, kommentiert von Frauen, die diese Entwicklung mit bewirkt und gestaltet haben.

In Fishtown arbeiten die Frauen am Bau des Frauenzentrums.

Beschwerliche Anfänge mit viel Mut, Tatendran...

Ein Frauentreffen im Jahr 2007 in Fish-Town.

Frauen erzählen von ihren Erlebnissen im Krie...

Monika Hauser wird von den Mitarbeiterinnen von medica mondiale Liberia empfangen.

Monika Hauser zu Besuch in Liberia: Wir sind ...

Das psychosoziale Team von medica mondiale Liberia in Fishtown.

„Train the trainer“ bei medica mondiale Liber...

Das psychosoziale Team in Fishtown, Liberia, bei eienr Lockerungsübung.

Entspannungsübungen sind wichtig – für die Üb...

Ein Beratungsgespräch in Liberia.

Sorgen besprechen in vertraulicher Atmosphäre...

Eine Palaver-Hut in Liberia.

Miteinander sprechen, gemeinsames Leid teilen...

Annu Pillay (Mitte), Landesdirektorin von medica mondiale Liberia, zusammen mit Liberias Präsidentin Ellen Johnson Sirleaf (rechts) und Sybille Manneschmidt.

Bei den Regierenden Aufmerksamkeit schaffen, ...

Sensibilisierungsarbeit mit der liberianischen Polizei.

Aufklärung über sexualisierte Gewalt ist der ...

Das Team von medica mondiale Liberia mit Maria Zemp.

Trauma-sensibler Ansatz: körperliche und seel...

Die District-Beraterin Theresa Dunbarbei bei einem Training.

Ist die Überzeugungsarbeit bei den Dorfältest...

Dorfberaterinnen von medica mondiale Liberia.

Trauma-sensible Beratung von Helferinnen aus ...

Elizabeth Greene in einer Palaver-Hut.

Palaver-Huts: Treffpunkt und Anlaufstelle in ...

Die "16 days of activism against gender violence"-Kampagne in Liberia.

Aufklärungs-Kampagne: Energie und Enthusiasmu...

Unterstützungsangebot im Dialog mit den Fraue...

Ebola-Krise 2014: schnell, vernetzt und effek...

Dr. Wilhelmina Jallah (links) mit der Leiterin von medica mondiale Liberia, Caroline Bowah Brown (Mitte) und Rosetta Johnson vor dem Krankenhaus.

Ebola-Krise 2014: Frauen gebären ihre Kinder ...

Ebola-Krise 2014: Die Seuche bringt die Probl...