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Wir unterstützen Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten.

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Das Ausmaß und die Folgen sexualisierter Gewalt gegen Frauen sind je nach Land und Kultur sehr unterschiedlich und damit auch die Angebote psychosozialer Beratung und Begleitung, die medica mondiale Frauen und Mädchen macht. So muss von Land zu Land neu überlegt werden, ob es beispielweise ratsam ist, ein Beratungszentrum für Frauen aufzubauen. Je nach Sicherheitslage oder den geografischen Gegebenheiten vor Ort können Frauen möglicherweise besser über Unterstützungsgruppen innerhalb der Gemeinden erreicht werden. Karin Griese, Bereichsleiterin für Trauma-Arbeit bei medica mondiale, erläutert, mit welchen länderspezifischen Herausforderungen medica mondiale in den Auslandsprojekten konfrontiert ist. Anhand von Beispielen aus Liberia, Afghanistan und der Demokratischen Republik Kongo veranschaulicht sie die lokalen Unterschiede.

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Zusätzlich zur medizinischen und psychosozialen Betreuung liberianischer Frauen kommt das unbedingt erforderliche Engagement für die Flüchtliche aus der Elfenbeinküste. Die medica mondiale Projektmanagerin Sybille Fezer erklärt die Hintergründe und veranschaulicht die Dringlichkeit dieser Arbeit.
Video-Realisation: Katja Duregger im Auftrag von medica mondiale 2012

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Seit 2006 engagiert sich medica mondiale im strukturschwachen Südosten Liberias – in einem Gemeinschaftsprojekt mit der Deutschen Welthungerhilfe zur medizinischen und psychosozialen Betreuung liberianischer Frauen. Die medica mondiale Projektmanagerin Sybille Fezer kommentiert die Bilder von der herausfordernden Arbeit vor Ort.

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