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News zum Evaluationsbericht: "Frauenrechte in Uganda wurden gestärkt"
Die Ergebnisse der Evaluation fußen mehrheitlich auf Aussagen, die in Interviews mit Betroffenen, Dorfältesten, MitarbeiterInnen von FOWAC und anderen AkteurInnen gesammelt wurden. Andere verlässliche Daten zur Bewertung heranzuziehen war schwierig, zum Teil auch nicht möglich. Deutlich wurde dennoch: FOWAC hat viel bewirkt. Ihre Mitarbeiterinnen haben sich ein großes Kooperationsnetzwerk aufgebaut und erreichen viele AkteurInnen mit ihrer Aufklärungsarbeit. In den Gemeinden werden mehr Fälle von sexualisierter Gewalt zur Anzeige gebracht, ehemalige Kindersoldatinnen und Alleinerziehende sind weniger ausgeschlossen. Um ihre Arbeit langfristig abzusichern, benötigt FOWAC jedoch mehr Personal, ein solides Dokumentations- und Monitoring-System für zukünftige Bewertungen und eine stabile Finanzierungsgrundlage.

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News zum Evaluationsbericht: Wandel nur durch maßgeschneiderte Maßnahmen & Beharrlichkeit

Medica Liberia hat es sich 2013 mit einem dreijährigen Projekt zum Ziel gemacht, im Südosten Liberias die Situation von Frauen und Mädchen nachhaltig zu verbessern. Überlebende sexualisierter Gewalt sollten in ihrer Dorfgemeinschaften Solidarität und Unterstützung erfahren. Doch die Evaluierung zeigt: Verfestigte traditionelle Strukturen, Stigmatisierung und die Ebola-Krise haben das Erreichen gewünschter Wirkungen erschwert.

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News zum Evaluationsbericht 2012-2015: Die Arbeit von Medica Afghanistan wirkt

Stress- und traumasensible Beratung in einem gesellschaftlich fragilen und unsicheren Kontext: „Alles in allem ergab die Evaluation, dass die Projektaktivitäten ausgesprochen wirksam waren (...).“ Dies ist das sehr positive Ergebnis einer Evaluierung von drei Projekten, welche zwischen 2012-2015 von Medica Afghanistan durchgeführt wurden. In den afghanischen Städten Kabul, Mazar-i-Sharif und Herat bietet Medica Afghanistan Beratungen für Frauen an, die physischer oder psychischer (Kriegs-)Gewalt ausgesetzt waren oder es noch immer sind. 

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Evaluierung (2013-2016) zeigt: Medica Gjakova im Kosovo bietet Überlebenden sexualisierter Gewalt umfassende Unterstützung

Im Herbst 2015 besuchten die von medica mondiale beauftragten Evaluatorinnen Petra Scheuermann und Erinda Bllaca die Frauenrechtsorganisation Medica Gjakova und evaluierten das vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und medica mondiale geförderte Projekt. Unterstützt werden die Frauen durch psychologische und medizinische Hilfe, bei der Generierung eines ökonomischen Auskommens und der Umsetzung ihres Rechts auf Entschädigung.

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News zur Evaluierung (2012-2015): Starkes Miteinander - wie Wandel im Kongo möglich ist

„Die Verbesserung der Lebenssituation von Frauen und Mädchen im Ostkongo, die Opfer von sexualisierter und geschlechtsspezifischer Gewalt (SGBV) sind“, ist das namensgebende Ziel des Projektes, das die Frauenrechtsorganisation PAIF (Promotion et Appui aux Initiaives Feminines) seit 2012 gemeinsam mit medica mondiale durchführt.
Die Projekt-Evaluatorinnen Kathrin Groninger und Dr. Aziza Aziz-Suleyman konnten sich Ende 2014 ein Bild davon machen, unter welch extrem problematischen Bedingungen PAIF nicht nur dringend benötigte Hilfe und Betreuung für Überlebende von Vergewaltigungen anbietet, sondern auch weit darüber hinaus einen unschätzbar wertvollen Beitrag zur Schaffung sozialer Gerechtigkeit leistet. 
medica mondiale ist seit 2004 Partnerin von PAIF (Promotion et Appui aux Initiaives Feminines), einer kongolesischen Frauen- und Menschenrechtsorganisation, die in den von Armut, Hunger, Krieg und Vertreibung betroffenen Regionen Nord- und Süd-Kivus arbeitet.

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Evaluierung des Projekts in Afghanistan (2009-2013) zeigt: Stärkung von Frauen und Mädchen gelungen
Gutachterin Laure Saporta zur Evaluierung in Afghanistan (2009-2013): "Wissen wird im Schneeballeffekt verbreitet"

Im Juli 2009 startete Medica Afghanistan zusammen mit der Frauenorganisation Frauen für afghanische Frauen (Women for Afghan Women) das Projekt „Soziale Absicherung und Rechtshilfe für von Gewalt bedrohte oder inhaftierte Frauen und deren Kinder". Im November 2012 hat die externe Gutachterin Laure Saporta im Auftrag von medica mondiale das Projekt ausgewertet. Die Ergebnisse der Evaluation zeigen, dass sich die Situation für Mädchen und Frauen deutlich verbessert hat. Besonders das Kinderhilfszentrum erweist sich als zentrale Institution. Bereits heute unterstützt es rund 160 Kinder und damit viermal soviel wie ursprünglich geplant.

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Das afghanische Gesetz zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen (EVAW Law, Elimination of Violence against Women law) kriminalisiert seit 2009 erstmals Gewalttaten gegen Frauen. Es ist ein Meilenstein im Kampf für die Rechte afghanischer Frauen und Mädchen. Seit dem 18. Mai 2013 besteht akut die Gefahr, dass es zur Abschwächung oder gar zur Ablehnung des Gesetzes durch das Parlament kommt. Die von medica mondiale und Medica Afghanistan im Juni 2013 veröffentlichte Studie zeigt an konkreten juristischen Fällen, aus welchen Gründen die Umsetzung des Gesetzes nur schleppend erfolgt.

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Die Amerikanerin Tania Bernath kennt sich aus in Liberia, weiß um die Schrecken des Krieges und um die aktuellen Probleme des Nachkriegslandes. Bereits während der 14 Jahre andauernden Kämpfe hielt sie sich länger in dem westafrikanischen Land auf. Im Winter verbrachte sie einige Wochen im Südosten des Landes. Ihr Auftrag: die Projekte von medica mondiale auf ihre Wirksamkeit zu untersuchen. In einem Gespräch während eines Besuches in der Kölner Geschäftsstelle berichtet sie von ihrer Reise.

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