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Wir unterstützen Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten.

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Mehr als tausend Frauen und Männer trafen sich vom 27. bis 29. April 2015 in Den Haag, um den 100. Geburtstag der Women’s International League for Peace and Freedom (WILPF) zu würdigen. AktivistInnen aus 80 Ländern diskutierten über Geschlechtergerechtigkeit, Menschenrechte und nachhaltige Entwicklungsziele – darunter Mitarbeiterinnen von medica mondiale, Medica Zenica und Medica Afghanistan. Sybille Fezer, Programm-Managerin Liberia, schildert ihre Eindrücke von der Konferenz. 

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Wie auch Angelia Jolie und der britische Außenminister William Hague setzten wir uns 2014 auf dem Globalen Londoner Gipfel für Frauenrechte ein. Bei der bislang größten internationalen Veranstaltung gegen sexualisierte Kriegsgewalt erhoben Überlebende ihre Stimme, zeigten ihre Kraft und ihre Kompetenz. Sie veränderten so die öffentliche Wahrnehmung. Was sonst noch passierte? Schauen Sie in unseren fotografischen Jahresrückblick 2014.

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Es gab viele ergreifende Momente anlässlich unseres 20. Jubiläums. Einige davon haben wir für Sie in dieser Fotogalerie zusammengestellt.

„Für das Vertrauen, das Sie uns seit 20 Jahren schenken, möchte ich mich sehr herzlich bei Ihnen allen bedanken. Für mich und meine Kolleginnen weltweit, die sich trotz Bedrohungen und Anfeindungen täglich dafür einsetzen, die Gesellschaft für Frauen und Mädchen gerechter zu gestalten, ist das immer wieder Mut machend.”

Dr. Monika Hauser
Gründerin und geschäftsführendes Vorstandsmitglied von medica mondiale e.V. 

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Im Rahmen ihres Projektefonds stellt medica mondiale ausgewählten Partnerinnen jährlich Zuschüsse zwischen 5.000 und 30.000 Euro bereit und unterstützt diese fachlich. So sollen lokale Strukturen und Netzwerke auf- und ausgebaut sowie Gesundheitsarbeit, Beratung und direkte Hilfen für Frauen und Mädchen gewährleistet werden. Dabei konzentriert sich medica mondiale auf die Zusammenarbeit mit Frauenorganisationen in der Region der Großen Seen Zentralafrikas in Burundi, der Demokratischen Republik Kongo, Ruanda und Uganda.

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Seit 2006 engagiert sich medica mondiale im strukturschwachen Südosten Liberias - in einem Gemeinschaftsprojekt mit der Deutschen Welthungerhilfe zur medizinischen und psychosozialen Versorgung und Betreuung liberianischer Frauen. Ziel ist es, ihre Lebenssituation zu verbessern und vorbeugende Maßnahmen zur Verhinderung von Gewalt gegen Frauen umzusetzen. Das geschieht unter Anderem durch freiwillige Dorfberaterinnen und lokale Unterstützungsgruppen.

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Bosnien-Herzegowina: Im April 1993 eröffnete die Ärztin Monika Hauser in der Stadt Zenica mit bosnischen Psychologinnen und Ärztinnen das bis dahin einmalige Frauentherapiezentrum Medica Zenica. Dort erhielten Frauen und Mädchen, die während der Jugoslawienkriege systematisch vergewaltigt, gefoltert und in Lagern gefangen gehalten wurden, gezielte Unterstützung. Seit 2003 führen die Kolleginnen in Bosnien und Herzegowina diese Arbeit als eigenständige Organisation fort. / Kosovo: Kurz nach dem Ende des Krieges 1999 eröffnete medica mondiale im Kosovo ein interdisziplinäres Frauenzentrum im ländlichen Gjakova. Bis heute finden dort im Krieg vergewaltigte Frauen umfassende Unterstützung durch Beratung und Programme zur Existenzsicherung in landwirtschaftlichen Selbsthilfegruppen. Medica Kosova ist seit 2003 eine eigenständige Frauenrechtsorganisation.

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Im Jahr 2002 begann die Frauenrechtsorganisation medica mondiale ihr Engagement in Kabul, Herat und Mazar-i-Sharif. Mit psychosozialen, medizinischen und juristischen Beratungsprogrammen und Menschenrechtsarbeit wurden seitdem mehr als 7.000 von Gewalt betroffene Frauen und Mädchen unterstützt. Seit Dezember 2010 ist Medica Afghanistan eigenständig.

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