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Wir unterstützen Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten.

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Gedämpftes Licht, bunte Tücher hängen an der Wand. Ein wohlig-warmes Feuer knistert. Männer und Frauen - unter ihnen Monika Hauser - lauschen aufmerksam den Erzählungen von Dishani Jayaweera, einer Friedensaktivistin aus Sri Lanka. Durch diese vertrauensvollen Momente rücken sie zusammen: 30 erfahrene FriedensstifterInnen aus aller Welt, die sich zum zweiten Mal beim "Global Peacebuilders Summit" in Paretz bei Berlin trafen. Monika Hauser: "Uns vereint bei allen Hindernissen und Widerständen, die uns in unserem Arbeitsalltag begegnen, der gemeinsame Glaube an den Frieden." In ihrem Reise-Fototagebuch erzählt Monika Hauser von diesen bereichernden Begegnungen.

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Ein Drittel aller nach Deutschland geflüchteten Menschen sind Frauen und Mädchen. In ihren Herkunftsländern und auf der Flucht haben sie Krieg, Folter und Todesangst erlebt. Doch selbst in den Aufnahmeländern sind sie häufig nicht sicher. Zum Internationalen Tag für die Beseitigung von sexualisierter Gewalt in Konflikten am 19. Juni und zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni haben wir Infografiken dazu erstellt.

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Die Region Syrien/Irak ist seit Herbst 2014 regionaler Schwerpunkt unseres Förderprogramms für Partnerorganisationen. Frauen und Mädchen aus Syrien und dem Irak sind sowohl in ihren Heimatländern als auch auf der Flucht von sexualisierter Gewalt betroffen. In Kooperation mit lokalen Frauenorganisationen in Sulaymaniyah/Irak und der Regionalregierung der Autonomen Region Kurdistan in Dohuk/Irak schulen wir Mitarbeiterinnen der Zufluchtshäuser, Frauenberatungsstellen und der Polizei sowie Gesundheitsfachkräfte in der Erstversorgung von gewaltbetroffenen Frauen und Mädchen. Weitere Informationen zu unserem Engagement in der Region Nordirak finden Sie hier.

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In den nächsten Monaten will medica mondiale ihr Engagement im Nordirak weiter voranbringen. Dazu reiste Monika Hauser Ende Februar in die Projektregion: „Ich möchte die Situation von Frauen und Mädchen im Nordirak besser verstehen.“ Durch den Besuch bei staatlichen Unterstützungseinrichtungen, politischen EntscheidungsträgerInnen, Frauenrechtsinitiativen, aber auch in einem Flüchtlingscamp machte sie sich ein Bild von der Situation für Frauen und Mädchen vor Ort. Lesen Sie Auszüge aus ihrem Reisetagebuch.

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„Endlich etwas für uns“ – das waren die Anfänge, die Freude über die Entstehung des Frauenzentrums in Fishtown 2006. Seither wurde vieles erreicht: medica mondiale bildete lokale Beraterinnen aus, die Mitarbeiterinnen bauten Solidargruppen in entlegenen Dorfgemeinden auf, mehr als 30.000 Frauen und Mädchen wurden beraten, gefördert, über ihre Rechte aufgeklärt und gestärkt. Seit 2014 trägt die Frauenrechtsorganisation den Namen Medica Liberia und ging am 1.6.2015 endgültig in die Hände einheimischer Kolleginnen über. Anlass für einen Blick zurück, kommentiert von Frauen, die diese Entwicklung mit bewirkt und gestaltet haben.

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Mehr als tausend Frauen und Männer trafen sich vom 27. bis 29. April 2015 in Den Haag, um den 100. Geburtstag der Women’s International League for Peace and Freedom (WILPF) zu würdigen. AktivistInnen aus 80 Ländern diskutierten über Geschlechtergerechtigkeit, Menschenrechte und nachhaltige Entwicklungsziele – darunter Mitarbeiterinnen von medica mondiale, Medica Zenica und Medica Afghanistan. Sybille Fezer, Programm-Managerin Liberia, schildert ihre Eindrücke von der Konferenz. 

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