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Wir unterstützen Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten.

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  • Erfahrungen deutscher Nichtregierungsorganisationen (NRO) und Empfehlungen für die Zusammenarbeit in fragilen Staaten
  • Die Entwicklung in Afghanistan: Ist das Glas halb voll – oder halb leer?
  • Das Engagement deutscher Nichtregierungsorganisationen in Afghanistan
  • Erfahrungen und Lehren aus der Begleitung von Organisationen der afghanischen Zivilgesellschaft
  • Dialogpartner und Watchdogs statt Dienstleister
  • Förderung tragfähiger Strukturen
  • Auseinandersetzung mit dem Konzept der vernetzten Sicherheit
    A. Politische Unterstützung einer unabhängigen afghanischen Zivilgesellschaft
    B. Finanzielle Förderung zivilgesellschaftlicher Strukturen in Afghanistan durch die Bundesregierung



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Das Angebot reicht von psychosozialer Beratung und Schutz für gewaltbetroffene Frauen und Mädchen, über Fortbildungen für ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter*innen in der Arbeit mit Geflüchteten bis hin zu Treffpunkten für Sprache und Kultur sowie speziellen Angeboten für junge Mädchen.

Neben medica mondiale beteiligen sich diese Frauenorganisationen in Köln:
agisra e. V. – autonome, feministische und antirassistische Informations- und Beratungsstelle agisra.
Frauenberatungsstelle FrauenLeben e.V.
Frauenberatungszentrum Köln e.V.
Sprachcafé Frauen gegen Erwerbslosigkeit
Frauen helfen Frauen e.V. – Träger der beiden autonomen Frauenhäuser Köln
Interkulturelles Frauen und Mädchen Gesundheitszentrum Holla e.V.
LOBBY FÜR MÄDCHEN e.V.
Internationale Frauenarbeit im Bürgerzentrum Mühlheim (Mütze)

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Evaluierung (2013-2016) zeigt: Medica Gjakova im Kosovo bietet Überlebenden sexualisierter Gewalt umfassende Unterstützung

Im Herbst 2015 besuchten die von medica mondiale beauftragten Evaluatorinnen Petra Scheuermann und Erinda Bllaca die Frauenrechtsorganisation Medica Gjakova und evaluierten das vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und medica mondiale geförderte Projekt. Unterstützt werden die Frauen durch psychologische und medizinische Hilfe, bei der Generierung eines ökonomischen Auskommens und der Umsetzung ihres Rechts auf Entschädigung.

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In den nächsten Monaten will medica mondiale ihr Engagement im Nordirak weiter voranbringen. Dazu reiste Monika Hauser Ende Februar in die Projektregion: „Ich möchte die Situation von Frauen und Mädchen im Nordirak besser verstehen.“ Durch den Besuch bei staatlichen Unterstützungseinrichtungen, politischen EntscheidungsträgerInnen, Frauenrechtsinitiativen, aber auch in einem Flüchtlingscamp machte sie sich ein Bild von der Situation für Frauen und Mädchen vor Ort. Lesen Sie Auszüge aus ihrem Reisetagebuch.

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In diesem Dokument werden Ziele und Indikatoren unserer Auslandsarbeit ausführlich beschrieben. Dazu zählen unter anderem:

  • Die Standardisierung und Weiterentwicklung der Maßnahmen und Instrumente zur Sicherung der Fachlichkeit in der stress- und traumasensiblen psychosozialen Arbeit
  • Unterstützung staatlicher und nicht-staatlicher Gesundheitsdienste vor Ort bei der Integration von stress- und traumasensiblen sowie empowerment-orientierten Ansätzen
  • Unterstützung der Partnerorganisationen in ihrer Advocacy-Arbeit
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Seit 1993 setzt sich medica mondiale engagiert, solidarisch und kompromisslos für die Rechte von Frauen in Kriegs- und Konfliktregionen ein. Veränderte politische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen, wie auch interne Wachstums- und Veränderungsprozesse haben vor allem in der Auslandsarbeit eine programmatische Schärfung erforderlich gemacht. Mit einer neuen Strategie für die Auslandsarbeit legen wir Richtung und Ziele unseres Engagements im Ausland für die kommenden Jahre fest.
Die Auslandsstrategie von medica mondiale ist im Juli 2012 in Kraft getreten und wurde im März 2016 überarbeitet und aktualisiert. Ziele und Indikatoren wurden Ende 2014 angepasst, da die Laufzeit der Strategie bis 2020 verlängert wurde.
Erarbeitet wurde das vorliegende Papier durch ein interdisziplinäres Team aus Mitarbeiterinnen von medica mondiale.
 Folgende Grundprinzipien sind leitend für unser Auslandsengagement:

- Wir bieten überlebenden Frauen ganzheitliche, fachübergreifende Unterstützung
- Wir wollen gesellschaftliche Strukturen verändern
- Wir stärken lokale Kompetenz und Handlungsfähigkeit
- Wir sind keine Nothilfeorganisation, sondern engagieren uns langfristig

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News zur Evaluierung (2012-2015): Starkes Miteinander - wie Wandel im Kongo möglich ist

„Die Verbesserung der Lebenssituation von Frauen und Mädchen im Ostkongo, die Opfer von sexualisierter und geschlechtsspezifischer Gewalt (SGBV) sind“, ist das namensgebende Ziel des Projektes, das die Frauenrechtsorganisation PAIF (Promotion et Appui aux Initiaives Feminines) seit 2012 gemeinsam mit medica mondiale durchführt.
Die Projekt-Evaluatorinnen Kathrin Groninger und Dr. Aziza Aziz-Suleyman konnten sich Ende 2014 ein Bild davon machen, unter welch extrem problematischen Bedingungen PAIF nicht nur dringend benötigte Hilfe und Betreuung für Überlebende von Vergewaltigungen anbietet, sondern auch weit darüber hinaus einen unschätzbar wertvollen Beitrag zur Schaffung sozialer Gerechtigkeit leistet. 
medica mondiale ist seit 2004 Partnerin von PAIF (Promotion et Appui aux Initiaives Feminines), einer kongolesischen Frauen- und Menschenrechtsorganisation, die in den von Armut, Hunger, Krieg und Vertreibung betroffenen Regionen Nord- und Süd-Kivus arbeitet.

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Auch in diesem Jahr bietet medica mondiale Fortbildungen zur Stärkung der Handlungskompetenzen für den Umgang mit Stress- und Traumafolgen und zur Sensibilisierung für geschlechtsspezifische Aspekte von Gewalt an. Die Kompaktseminare richten sich an Führungskräfte, Projekt- und Finanzverantwortliche, Kommunikationsfachkräfte, Ehrenamtliche, Trainees oder andere Personen, die in ihrer Arbeit im entwicklungspolitischen Kontext direkt oder indirekt mit den Folgen von Gewalt konfrontiert sind. Praxistage erweitern das Angebot und bieten Gelegenheit zur individuellen Beratung der Teilnehmenden.

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