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Dr. Monika Hauser, Ingeborg Joachim/medica mondiale e.V., in: Zielke, Manfred; Meermann, Rolf; Hackhausen, Winfried (Hrsg.), Das Ende der Geborgenheit? Die Bedeutung von traumatischen Erfahrungen in verschiedenen Lebens- und Ereignisbereichen: Epidemiologie, Prävention, Behandlungskonzepte und klinische Erfahrungen, Lengerich 2003, S. 409-434, 20 Seiten, 184 KB

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medica mondiale e.V., Karin Griese (Hrsg.), 2. überarbeitete und erweiterte Auflage, Mabuse-Verlag 2006, 456 S., 34,90 Euro, ISBN 3-935964-48-X. Mit diesem Handbuch präsentiert medica mondiale erstmalig einen umfassenden und fachübergreifenden Überblick zum Thema „sexualisierte Kriegsgewalt und Trauma“. Das Buch bietet Informationen über Hintergründe und kulturspezifische Folgen von sexualisierter Gewalt in Kriegs- und Krisengebieten und geht ausführlich auf die problematische Situation der Betroffenen als Asylbewerberinnen oder Zeuginnen in Strafgerichtsprozessen ein. Der für die zweite Auflage komplett überarbeitete Rechtsteil berücksichtigt das neu eingeführte Zuwanderungsgesetz. Der umfangreiche praxisorientierte Teil des Handbuchs enthält Empfehlungen zum Umgang mit den Folgen von sexualisierter Gewalt und Trauma für Fachkräfte in den Gesundheitsberufen, in Rechtsberatung und Gerichtspraxis sowie in der Entwicklungszusammenarbeit. Die zweite Auflage des Buchs diskutiert auch die Retraumatisierung älterer Frauen in Pflegesituationen.

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Monika Hauser, Gründerin von medica mondiale, lehnte im Oktober 1996 das Bundesverdienstkreuz ab. Sie erschien nicht zur Verleihung – aus Protest gegen die damalige Flüchtlingspolitik und gegen die "Rückführung" der bosnischen Flüchtlinge nach Bosnien-Herzegowina (BiH). Stattdessen schrieb sie einen Brief an den Bundespräsidenten Roman Herzog. 

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