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Amnesty International Deutschland, Human Rights Watch und medica mondiale rufen entsprechend ihres jeweiligen Mandates die Bundesregierung auf, sich im Rahmen der Afghanistan - Konferenz am 28. Januar 2010 in London für die Umsetzung verschiedener Forderungen einzusetzen.

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Vier Jahre ist es her, dass medica mondiale mit der ersten Auflage dieser Broschüre und der Kampagne „Zeit zu sprechen“ an die Öffentlichkeit ging. Einiges hat sich geändert in dieser Zeit: Am Rande der vielen Zeitungsberichte und Fernsehsendungen über die Verbrechen der Nationalsozialisten und die Schrecken des Zweiten Weltkrieges wurden auch die Vergewaltigungen erwähnt, die Frauen in den Kriegs- und Nachkriegsjahren erleben mussten – allerdings ganz am Rande und auch das meist nur aufgrund des unermüdlichen Einsatzes vieler Aktivistinnen und einiger engagierter JournalistInnen. Ein Spielfilm – „Anonyma“, verfilmt
nach dem Bericht einer vergewaltigten Frau im umkämpften Berlin
der letzten Kriegstage – wurde in den deutschen Kinos gezeigt. Der
Alternative Nobelpreis für die Arbeit zur Unterstützung kriegsvergewaltigter Frauen rückte 2008 das Thema in die Öffentlichkeit. Und mit der UN-Resolution 1820 wurde der Einsatz sexualisierter Gewalt 2008 erstmals als Kriegstaktik bezeichnet und ebenso erstmalig auf dieser hohen Ebene festgestellt, dass sexualisierte Gewalt eine Bedrohung für den Weltfrieden und die internationale Sicherheit bedeuten kann.

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