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Wir unterstützen Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten.

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Warum psychosoziales und wirtschaftliches Empowerment verbinden?

Die Entmachtung von Frauen und Mädchen im Norden Ugandas ist sehr vielschichtig, verwoben und komplex. Frauen und Mädchen leiden an unterschiedlichen Formen von Stress, wie beispielsweise an traumatischem Stress aufgrund von Kriegsverletzungen, die ungeheilt bleiben und weitreichende Konsequenzen in den heutigen Familien und Gemeinden haben, als auch an anhaltendem existentiellen Stress.

Dies kann als langfristige Folge von Krieg, Gemeinschaftsstörung und Vertreibung gesehen werden. Faktoren wie diese verstärken die Armut massiv, mit der die Region ohnehin zu kämpfen hat aufgrund der nachwirkenden Konsequenzen des Konflikts und des durch das jahrelange Leben in Vertriebenencamps entstandenen Abhängigkeitssyndroms.
Um eine Besserung der sozio-ökonomischen Situation zu erreichen ist es notwendig, die Menschen dabei zu unterstützen, persönliche und sozialbedingte Blockaden zu überwinden und ihre Fähigkeit, das ökonomische Potential der Region zu entwickeln, wiederzuerwecken.
Ökonomischer Erfolg braucht ganz klar stabile Köpfe sowie stabile und ermächtigende Beziehungen.

Eingeschränkte Verwendungs-, Reproduktions- und Übersetzungserlaubnis
medica mondiale und FOWAC gestatten Non-Profit-Organisationen, dieses Handbuch für den Gebrauch in Workshops oder als allgemeines Trainingstool zu vervielfältigen und zu übersetzen. Allerdings bitten wir darum, das Werk medica mondiales und FOWACs anzuerkennen und bei Verwendung unserer Zeichnungen, Texte oder Ideen innerhalb schriftlichen Materials, über info@medicamondiale.org und fowacwomen@gmail.com um unsere Erlaubnis zu bitten und eine Kopie an beide Organisationen zu senden.

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Gedämpftes Licht, bunte Tücher hängen an der Wand. Ein wohlig-warmes Feuer knistert. Männer und Frauen - unter ihnen Monika Hauser - lauschen aufmerksam den Erzählungen von Dishani Jayaweera, einer Friedensaktivistin aus Sri Lanka. Durch diese vertrauensvollen Momente rücken sie zusammen: 30 erfahrene FriedensstifterInnen aus aller Welt, die sich zum zweiten Mal beim "Global Peacebuilders Summit" in Paretz bei Berlin trafen. Monika Hauser: "Uns vereint bei allen Hindernissen und Widerständen, die uns in unserem Arbeitsalltag begegnen, der gemeinsame Glaube an den Frieden." In ihrem Reise-Fototagebuch erzählt Monika Hauser von diesen bereichernden Begegnungen.

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Leben nach der Gewalt: Nabintu erzählt ihre Geschichte

Nabintu zeigt ihre Narben von den unzähligen Messerstichen, die ihr die Rebellen zugefügt haben. Die Rebellen töteten vor ihren Augen ihren Mann und ihren Sohn, dann vergewaltigten sie Nabintu. Bei PAIF bekam sie neue Kleidung, Medizin und eine Ziege. Im Video erzählt Nabintu, wie sie ihr Leben in die Hand nahm und ihr eigenes Business startete.

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Das Video wurde von Frau Nyokabi Kahura von african visuals produziert. Es entstand im Rahmen einer Dokumentation für Malteser International und wurde medica mondiale unentgeltlich überlassen. Herzlichen Dank.

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Frauenrechte in der DR Kongo:
Shukuru war nach dem Tod ihres Mannes auf sich alleine gestellt. Sie musste sich alleine um die Kinder kümmern, dann wurde sie vergewaltigt. Es ging ihr sehr schlecht bis sie von PAIF erfuhr. Im Video erzählt sie wie sie und dort Hilfe bekam, ihr Leben neu ausrichtete und jetzt andere Frauen, die Gewalt überlebten, unterstützt.

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Das Video wurde von Frau Nyokabi Kahura von african visuals produziert. Es entstand im Rahmen einer Dokumentation für Malteser International und wurde medica mondiale unentgeltlich überlassen. Herzlichen Dank.

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Unterstützung von lokaler Frauenrechtsorganisation in der DR Kongo
Dimezes Mutter erzählt im Video, wie ihre Tochter eines Tages bei der Feldarbeit vergewaltigt wurde. Dimeze wurde schwanger und schwer krank. Anfangs konnte sie nicht über das sprechen, was ihr angetan wurde. Die PAIF-Frauen holten sie und kümmerten sich um Dimeze. Im Video erzählt sie, dass es ihr nach der Psychotherapie bei PAIF besser geht.

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Das Video wurde von Frau Nyokabi Kahura von african visuals produziert. Es entstand im Rahmen einer Dokumentation für Malteser International und wurde medica mondiale unentgeltlich überlassen. Herzlichen Dank.

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Frauenrechte stärken: Ekuho kämpft sicht zurück ins Leben
Als sie 12 war wurde sie vergewaltigt. Ekuho wurde daraufhin von ihrer Familie verstoßen und verlor Hoffnung und Selbstvertrauen. Im Video erzählt sie, wie sie von PAIF aufgenommen wurde und wie zuversichtlich sie in die Zukunft blickt.

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Das Video wurde von Frau Nyokabi Kahura von african visuals produziert. Es entstand im Rahmen einer Dokumentation für Malteser International und wurde medica mondiale unentgeltlich überlassen. Herzlichen Dank.

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Gewalt gegen Frauen im Kongo: Eine Überlebende erzählt ihre Geschichte
Die junge Frau berichtet wie Rebellen sie verschleppten und sie schon kurze Zeit später schwanger wurde. Als sie eines Tages die Chance sah, rannte sie weg und versuchte in ihrem Heimatort bei ihrer Familie unterzukommen. Doch die wollten die ungewollt schwangere Tochter nicht aufnehmen. Sie überlegte ihr ungeborenes Baby abzutreiben, so unglücklich war sie. Dann fand sie Hilfe bei PAIF, wie sie im Video erzählt.

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Das Video wurde von Frau Nyokabi Kahura von african visuals produziert. Es entstand im Rahmen einer Dokumentation für Malteser International und wurde medica mondiale unentgeltlich überlassen. Herzlichen Dank.

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