Pressespiegel

Zwei Trägerinnen des Alternativen Nobelpreises im Gespräch
"Frauenrechte in Afghanistan: Vor und nach 2014" lautete der Titel einer Podiumsdiskussion mit Monika Hauser und Sima Samar am 27. Mai 2013 im Zentrum für Entwicklungsforschung in Bonn.
Der General-Anzeiger Bonn berichtete am 28. Mai 2013, von Ebba Hagenberg-Miliu.

"80 Prozent der Afghaninnen werden zwangsverheiratet"
Für die Zivilbevölkerung in Afghanistan hat sich die Sicherheitslage seit 2006 stetig verschlechtert. Gerade auch die Gewalt gegen Mädchen und Frauen ist noch immer extrem hoch, erklärt Monika Hauser im Interview mit heute.de am 21. Mai 2013, von Marcel Burkhardt.

"Frauenrechten droht Rückschlag"
Am 18. Mai 2013 stimmt das afghanische Parlament über ein Gesetz zur Verhinderung von Gewalt an Frauen ab. "Die hart erkämpfte Kriminalisierung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen darf auf keinen Fall infrage gestellt werden", erklärt Monika Hauser.
Erschienen in der taz am 17. Mai 2013, von Thomas Ruttig.

"Monika Hauser erneut preisgekrönt"
Die Gründerin der Frauen-Hilfsorganisation medica mondiale, Monika Hauser, und die pakistanische Anwältin und Menschenrechtsaktivistin Asma Jahangir erhalten den Nord-Süd-Preis 2012 des Europarats.
Erschienen im Kölner Stadt-Anzeiger am 14. Mai 2013, Quelle: epd.

"Bosnien 18 Jahre nach Kriegsende: Die Arbeit geht nicht aus"
Noch immer brauchen Frauen, die Opfer sexualisierter Gewalt wurden, die Hilfe des Frauentherapiezentrums Medica Zenica.
Erschienen in der Deutschen Ärztezeitung, von Ilse Schlingensiepen, am 19. April 2013.

"Afghanistan: Letzter Ausweg Suizid"
Fünf von 100.000 Mädchen und Frauen in Afghanistan nehmen sich das Leben. Ein Beitrag der Deutschen Welle beleuchtet die Hintergründe, Monika Hauser bezieht Stellung, erschienen auf dw.de, von Waslat Hasrat-Nazimi, am 17.04.2013.

"Tausende warten noch auf Ihre Hilfe"
Ein Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über das Podiumsgespräch zum 20-jährigen Bestehen von medica mondiale am 9. April 2013 in Köln. Erschienen auf ksta.de, von Anja Katzmarzik, am 11.04.2013.

"We call them survivors, not victims"
World in Progress, ein englischsprachige Programm der Deutschen Welle, widmet sich der Gründungsgeschichte und den Erfolgen von medica mondiale. Erschienen auf dw.de, von Sarah Steffens, am 10.04.2013.

"Medica-Mondiale-Gründerin zieht gemischte Bilanz"
Gewalt gegen Frauen ist auch in Deutschland selber noch immer ein Thema, so die Monika Hauser im Interview mit domradio.de.  Erschienen auf domradio.de, von Mathias Peter, am 8.04.2013.

"Die Wut der Monika Hauser"
Wie fing alles an? Emma, das politische Magazin für Frauen, blickt zurück auf Anfänge von medica mondiale. Erschienen auf emma.de, von Chantal Louis, am 4.04.2013.

"Vergewaltigung ist politisch"
Ein Bericht bei wdr.de über medica mondiale allgemein und die Arbeit von Sybille Fezer, Programm-Managerin Liberia im Speziellen. Außerdem erläutert Therapeutin Maria Zemp die Folgen transgenerationaler Traumatisierung. Erschienen auf wdr.de, von Nina Magoley, am 4.04.2013.

"Seit 20 Jahren im Einsatz für Frauen"
Ein Kommentar zum 20-jährigen Bestehen von medica mondiale, erschienen auf welt.de, von Christiane Hoffmans, am 31.03.2013.

"Kein Krieg auf den Körpern von Frauen"
Bericht über den Vortrag von Annika Kunze, Mitarbeiterin von medica mondiale, zur Eröffnung der Fotoausstellung "Vergewaltigung als Kriegswaffe - Frauen in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo)". Erschienen auf lokalkompass.de, von Silke Sobotta, 06.03.2013.

Monika Hauser im WDR 2 MonTalk
Am 17. Dezember war Monika Hauser zu Gast beim WDR 2 MonTalk. Sie führte ein intensives Gespräch mit Moderatorin Christine Westermann. Die Sendung wurde als Bildergalerie mit Gesprächsauszügen und in voller Länge als mp3 zum Herunterladen am 18.12.2012 auf wdr.de veröffentlicht.

"Fortschritt kommt sehr langsam"
"Frauenrechtlerinnen für 'Umsteuern' in der Afghanistanpolitik" , Bericht über das Gespräch im studio dumont zum Thema "Frauen in Afghanistan - zwischen Angst und Hoffmung" mit Dr. Monika Hauser (Gründerin von medica mondiale), Zarghona Ahmadzai (Psychologin bei Medica Afghanistan) und Redakteurin Astrid Wirtz, erschienen im Kölner Stadtanzeiger vom 5.12.2012.

"TV-Sondersendung zum Staatspreis NRW 2012"

"frauTV Staatspreis NRW 2012 an Frau Dr. Monika Hauser", Sondersendung über die Preisverleihung am 19.11. mit einer Zusammenfassung des Abends, sowie Filmbeiträgen über die Arbeit Monika Hausers, ca. 30 Minuten, erschienen auf wdr.de, Redaktion: Gina Göss, 19.11.2012.

"Menschenrechte"
"Hauser: Keine Straffreiheit für Männer!", Interview mit Monika Hauser anlässlich Ihrer Auszeichnung mit dem Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen am 19.11., erschienen auf dw.de, von Mirjam Gehrke, 19.11.2012.

"Düsseldorf: Staatspreis für Monika Hauser"
"Kraft: Sie machen unser Land reicher", Bericht über die Staatspreisverleihung an Monika Hauser, erschienen auf rp-online.de, von Detlev Hüwel, 20.11.2012.

"NRW persönlich: Monika Hauser"
"Eine Frau im Dienste der Frauen", Bericht anlässlich der geplanten Verleihung des Staatspreises des Landes Nordrhein-Westfalen an Monika Hauser, erschienen auf welt.de, 28.10.2012.

"NRW-Staatspreis für Monika Hauser"
"Feministische Arbeit wird selten gewürdigt", Interview mit Monika Hauser, erschienen auf wdr.de, von Julia Trahms, 25.10.2012.

"Dr. Monika Hauser erhält den Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen 2012"
Die Staatskanzlei NRW teilte am 25.10.2012 mit: Die Menschenrechtsaktivistin und Frauenärztin Dr. Monika Hauser aus Köln wird mit dem diesjährigen Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet . Das gab Ministerpräsidentin Hannelore Kraft in Düsseldorf bekannt.

"Elf Jahre Militäreinsatz, elf Jahre internationale Afghanistanpolitik"
"Durchbruch oder Fehlschlag für Frauenrechte in Afghanistan?" , von Jessica Mosbahi/medica mondiale, erschienen in FriedensForum 05/2012, S. 33-34.

"10 Jahre Internationaler Strafgerichtshof"
Sexualisierte Kriegsgewalt – hat die Internationale Strafgerichtsbarkeit hier versagt? von Gitti Hentschel, erschienen auf der Internetseite des Gunda Werner Instituts im Rückblick auf die Podiumsdiskussion vom 16.04.2012, zu der das Institut eingeladen hatte. Monika Hauser beteiligte sich mit dem Beitrag "Auf einem Auge blind? 10 Jahre Internationaler Strafgerichtshof" an der Diskussion.

"Irgendwann (. . .) werde ich ihm die ganze Wahrheit sagen."
Leben mit dem Kind eines Vergewaltigers nach dem Genozid in Ruanda , von Karin Griese und Stefanie Keienburg/medica mondiale, erschienen in: Trauma & Gewalt 2012, Heft 2, S. 156-161.

"Vergewaltigung als Waffe"
Tod für Seele, Körper und Familie, von Susanne Klaiber in: FOCUS-Online, 27.06.2011

"Ich habe meinen Beruf immer politisch verstanden"
Monika Hauser, Gynäkologin im Einsatz für kriegstraumatisierte Frauen ,  von Daniel Lüthi, in: Schweizerische Ärztezeitung, 2010;91: 43 1707

„Frauen nicht im Stich lassen“
Interview: Menschenrechtlerin Monika Hauser über Afghanistans Versäumnisse – und was passieren muss , von Elisav Schubert, HNA, 21.7.2010

Ohnmacht in Macht umwandeln
Die alternative Nobelpreisträgerin Monika Hauser spricht über die Folgen jahrzehntelangen Folgen sexueller Gewalt , Generalanzeiger, von Ebba Hagenberg-Miliu, 22.3.2010

Mühsame Resolutionsarbeit
Sexuelle Gewalt ist ein Kriegsverbrechen. Aber wird sie auch geahndet? Eine Diskussion im Brüsseler EU-Parlament zur Lage im Ost-Kongo machte wenig Hoffnung, taz, von Doris Akrap, 8.3.2010

Interview mit Monika Hauser bei Spiegel-Online
Kriegstraumata-Behandlung - "Deutschland muss mehr tun", von Cordula Meyer, 10.12.2009

Traumata - Gespräche, Milch und Honig
Wie heilt man Wunden, über die man schweigen muss? Die Kölner Frauenärztin Monika Hauser kümmert sich um Frauen, die im Krieg vergewaltigt wurdenDer Spiegel, von Cordula Meyer, 7.12.2009

Die Charismatikerin der Tat
Die Frauenärztin Monika Hauser, Gründerin von "medica mondiale", erhält den Alternativen Nobelpreis für ihre ganzheitliche Betreuung traumatisierter Frauen. Ein Porträt. taz.de, von Ute Scheub, 02.10.2008


Spendenbetrag:

Mit 50 Euro finanzieren wir einer Frau in Afghanistan eine dreimonatige psychosoziale Betreuung.

Pressekontakt

Mechthild Buchholz
Pressesprecherin
medica mondiale e.V.
Hülchrather Str. 4
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