Region Große Seen

Im Rahmen ihres Projektefonds stellt medica mondiale ausgewählten Partnerinnen jährlich Zuschüsse zwischen 5.000 und 30.000 Euro bereit und unterstützt diese fachlich. So sollen lokale Strukturen und Netzwerke auf- und ausgebaut sowie Gesundheitsarbeit, Beratung und direkte Hilfen für Frauen und Mädchen gewährleistet werden. Dabei konzentriert sich medica mondiale auf die Zusammenarbeit mit Frauenorganisationen in der Region der Großen Seen Zentralafrikas in Burundi, der Demokratischen Republik Kongo, Ruanda und Uganda.

Weitere Informationen zu unserem Engagement in Zentralafrika finden Sie hier.

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Porträt der Frauenrechtlerin aus Ruanda. Sie trägt ein buntes Kleid.

Ruanda: Godelieve Mukasarasi, Gründerin von S...

Porträt der Frauenrechtlerin, sie trägt ein blau-weiß gemustertes Kleid.

DR Kongo: Immaculee Birhaheka, Direktorin von...

Menschen stehen auf einem Dorfplatz. Grace Arach, links im Bild, spricht mit zwei Frauen.

Uganda: Grace Arach, Direktorin von FOWAC

In einer Halle haben sich Frauen mit ihren Kindern versammelt, sie tragen bunte Kleider und sitzen auf dem Boden. Zu ihnen spricht eine Frau, sie steht mit ausgebreiteten Armen vor ihnen.

DR Kongo: Unterstützung für Frauen und Mädche...

Eine junge Frau steht mit ihren vier Kindern vor einer Hütte, deren Wände aus Holz und Lehm gearbeitet sind. Ihr jüngstes Kind sitzt auf ihrer Hüfte.

DR Kongo: Frauen und ihre Familien stärken

Eine Frau im Halbprofil, sie trägt ein Kopftuch. Im Hintergrund sind verschwommen weitere Frauen zu erkennen.

Ruanda: Über Kriegserlebnisse sprechen

Eine Frau im roten Shirt, sie trägt ein blaues Kopftuch und blickt direkt in die Kamera.

DR Kongo: Frauen zur Seite stehen

Eine Gruppe junger Frauen in bunten Kleidern sitzt auf dem Boden, alle sind barfuß. Die Frau ganz links hält einen Säugling mit beiden Händen.

Uganda: Beratung für Überlebende

Zwei Frauen umarmen sich, eine von ihnen trägt ein Baby auf dem Rücken. Im Hintergrund stehen noch mehr Frauen im Gespräch, einige von ihnen haben ebenfalls Säuglinge bei sich.

Ruanda: Austausch in Frauenforen