Bosnien-Herzegowina: Im April 1993 eröffnete die Ärztin Monika Hauser in der Stadt Zenica mit bosnischen Psychologinnen und Ärztinnen das bis dahin einmalige Frauentherapiezentrum Medica Zenica. Dort erhielten Frauen und Mädchen, die während der Jugoslawienkriege systematisch vergewaltigt, gefoltert und in Lagern gefangen gehalten wurden, gezielte Unterstützung. Seit 2003 führen die Kolleginnen in Bosnien und Herzegowina diese Arbeit als eigenständige Organisation fort.

Kosovo: Kurz nach dem Ende des Krieges 1999 eröffnete medica mondiale im Kosovo ein interdisziplinäres Frauenzentrum im ländlichen Gjakova. Bis heute finden dort im Krieg vergewaltigte Frauen umfassende Unterstützung durch Beratung und Programme zur Existenzsicherung in landwirtschaftlichen Selbsthilfegruppen. Medica Kosova ist seit 2003 eine eigenständige Frauenrechtsorganisation.

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Porträt Sabiha Husić im Hochformat, sie steht auf einer Wiese

Sabiha Husić, Direktorin von Medica Zenica

Beratung für Frauen stärkt Frauenrechte

Bosnien und Herzegowina: Beratung für Frauen

Frauenrechte in Bosnien

Bosnien und Herzegowina: Einsatz für Frauenre...

Zehn Bienenstöcke stehen aufgereiht auf einer Wiese.

Bosnien und Herzegowina: Bienen gegen Armut

Eine Frau lehnt sich an einen Zaun, in Hintergrund ein Duzend Schafe.

Bosnien und Herzegowina: Selbstvertrauen aufb...

Mirlinda Sada im Hochformat, sie steht vor dem Büro von Medica Gjakova.

Kosovo: Mirlinda Sada, Direktorin von Medica ...

Frauen stehen im Kreis und halten sich an den Händen.

Kosovo: Selbsthilfegruppen für Überlebende

ein heller Vorhang mit zwei Lichtpunkten, der sich im Fenster spiegelt.

Kosovo: Trauma im Krieg

Eine Frauengruppe sitzt auf Stühlen im Kreis.

Kosovo: Über das Erlebte sprechen