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Fotos

Monika Hauser nach Kosovo-Reise:

„Die kosovarischen Frauen haben das Projekt selbst in die Hand genommen“

Am ersten Oktober fünf Jahre Engagement für kriegstraumatisierte Frauen und Mädchen in Gjakova/Kosovo 

Die Bilder in dieser Übersicht sind jeweils zu Fotos in 300 dpi verlinkt, welche auch die Copyright-Information und Bildunterschrift entsprechend dem IPTC-Standard enthalten.

für alle: © medica mondiale e.V.
Abdruck kostenfrei, Belegexemplar erbeten

Zwei Roma-Mädchen vor der gynäkologischen Ambulanz von "Medica Kosova" im Dorf Rakovac. Es war ihr erster Gynäkologiebesuch.
(1840 x 1232 pixel, 300dpi, 1007 KB)

Ein Mädchen am Grab ihres Vaters auf dem Chaprat, dem Hügel über Gjakova, auf dem die Toten aus den serbischen Massengräbern wiederbeerdigt werden. Die Exhumierungen stellten eine große psychische Belastung für diejenigen dar, deren Angehörige vermisst waren oder vor ihren Augen getötet wurden.
(1840 x 1232 pixel, 300dpi, 1379 KB) 

Alte kosovo-albanische Frau in der Gegend um Gjakova/Kosovo, 2004.
(768 x 512 pixel, 300dpi, 135 KB)  

Medica Kosova-Beraterin Fehmije Luzha mit einer Klientin aus dem Dorf Dragobil. Die 29jährige musste während des Krieges mit ansehen, wie ihr Mann erschossen wurde. Sie wurde mehrmals vergewaltigt und floh zu Fuß über das Gebirge nach Albanien. Seit der Ankunft im Flücht- lingslager kann sie nicht mehr gehen. Die Beraterinnen organisieren für die mittellose Frau neurologische Untersuchungen und arbeiten mit ihr an ihren traumatischen Erlebnissen: die Unfähigkeit, sich fortzu- bewegen, kann auch psychologische Ursachen haben.
(1536 x 1024 pixel, 300dpi, 894 KB)  

 

 

 

Weitergehende Anfragen und Interviewvermittlung:
medica mondiale e.V.
E-Mail Britta Amorin
(Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Hülchrather Straße 4
50670 Köln/Cologne (Germany)
Tel.: +49/221-93 18 98-0/-25
Fax: +49/221-93 18 98-1

Spendenkonto: Sparkasse KölnBonn · Konto 45 000 163 · BLZ 370 501 98
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© medica mondiale e.V. ·  11.10.2006