Newsletter 1-2011
Köln, 14. Juli 2011

Unsere Themen:

   
Frauen aus der Elfenbeinküste: Unterstützung kommt an
   
Im Fokus: Prozess gegen kongolesische Rebellen-Führer
   
Trauma-Fortbildung: Frauen besser unterstützen
   
Projektefonds: Hilfe wird ausgeweitet
   
Auslandsprojekte: Gemeinsam aus Erfahrungen lernen

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Sehr geehrte Damen und Herren,

trotz der Not, in der sich die Flüchtlingsfrauen aus der Elfenbeinküste befinden – die Programmleiterin von medica mondiale Liberia, Anu Pillay, meldet inzwischen kleine Erfolge: Seit Juni steht ein mobiles Einsatzteam den Frauen und Mädchen zur Seite, die sich vor dem Bürgerkrieg in die verstreuten Dörfer im Südosten Liberias gerettet haben. Darüber und über weitere Entwicklungen unserer Arbeit informiert Sie unser aktueller Newsletter.

Ihr Team von medica mondiale

 

Frauen und Mädchen sind auf ihrer Flucht vielfach Opfer von sexualisierter Gewalt geworden. © Ahmed Jallanzo/picture alliance/dpa

Frauen aus der Elfenbeinküste: Unterstützung kommt an

Noch immer sind Tausende Flüchtlinge aus der Elfenbeinküste im Nachbarland Liberia auf der Flucht. Insbesondere die Not der Frauen und Mädchen ist groß - Vertreibungen und Vergewaltigung gehören auch in diesem Konflikt  wie selbstverständlich dazu. medica mondiale ist eine der wenigen Organisationen in der Region, die vergewaltigte Frauen und Mädchen unterstützt.

"Die Unterstützung für Frauen und Mädchen aus der Elfenbeinküste ist gut angelaufen", berichtet Anu Pillay, Programmleiterin von medica mondiale Liberia. Seit Juni fährt täglich ein Team aus einer Krankenschwester und zwei psychosozialen Beraterinnen in verschiedene Dörfer und Flüchtlingslager der Grenzregion. Dort kümmern sie sich um die geflohenen Frauen und Mädchen, beraten sie psychosozial und in Gesundheitsfragen oder informieren sie über ihre Rechte.

Mehr als 200 Frauen haben die Mitarbeiterinnen vor Ort seit Anfang Juni beraten, davon berichteten mehr als 20 Frauen von Vergewaltigungen, rund 60 litten an schweren Kriegstraumata, auch Fälle von HIV und Fistula - Verletzungen, die zu Löchern zwischen Darm und Vagina führen - waren darunter. In einigen wenigen Fällen konnten rechtzeitig vorbeugende Medikamente an vergewaltigte Frauen verteilt werden, um eine Infektion mit HIV und anderen Geschlechtskrankheiten zu verhindern. "Seitdem wir in die abgelegenen Dörfer und Lager fahren, wenden sich immer mehr Frauen an uns, die schreckliche Gewalt erlebt haben," erklärt Elizabeth Green, langjährige psychosoziale Beraterin bei medica mondiale Liberia. "Viele wagen nicht, sich den meist männlichen Ärzten und Krankenpflegern in den Camps anzuvertrauen, wir hingegen wissen, wie wir den Frauen sensibel begegnen und wohin wir sie für weitere Hilfe, zum Beispiel medizinische Versorgung, vermitteln können."

Die Mehrzahl der Frauen und Mädchen seien stark traumatisiert, melden die liberianischen Kolleginnen. Viele wurden während ihrer Flucht vor dem blutigen Bürgerkrieg im Nachbarland vergewaltigt - manchmal von mehreren Männern gleichzeitig - oder mussten die Ermordung ihrer Ehemänner oder Söhne mit ansehen. In den liberianischen Notunterkünften sind sie oftmals auch nicht sicher: Über 130.000 Menschen sind seit November 2010 in die grenznahen Gebiete von Liberia geflüchtet. Die Mehrzahl ist in den größeren Städten der Region und in über 100 Dörfern untergekommen, größtenteils bei liberianischen Gastfamilien - doch diese sind überfordert mit dem großen Andrang: Nahrungsmittel sind knapp, als Kleinbauern kämpfen sie selbst um das tägliche Überleben. Manche Flüchtlingsfrauen sehen sich aus Existenznot zur Prostitution gezwungen und sind dadurch oftmals erneut Gewalt ausgesetzt. In den nächsten Wochen wird noch ein zweites Team zusammengestellt, um dem großen Bedarf an Unterstützung gerecht zu werden. 

"Mit der Ankunft des ersten Flüchtlingsstroms war uns sofort klar, dass wir handeln müssen", erklärt Pillay. Seit 2006 engagiert sich arrowmedica mondiale Liberia mit einem Projekt gegen Gewalt an Frauen im abgelegenen Südosten Liberias.


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Die Zahl der vergewaltigten Frauen im Osten der DR Kongo seit den 90er Jahren wird auf mehr als 200.000 geschätzt. © Cornelia Suhan/medica mondiale

Im Fokus: Prozess gegen kongolesische Rebellen-Führer

Mit besonderer Aufmerksamkeit beobachtet medica mondiale den Prozess gegen zwei mutmaßliche Kriegsverbrecher, der seit Mai vor dem Oberlandesgericht Stuttgart verhandelt wird. Ignace Murwanashyaka, Vorsitzender der Rebellen-Organisation FDLR, und sein Stellvertreter Straton Musoni werden für Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen in der Demokratischen Republik (DR) Kongo zwischen 2008 und 2009 verantwortlich gemacht. Ihnen wird zur Last gelegt, von Deutschland aus eine Vielzahl von Straftaten - darunter schwere Vergewaltigung und sexuelle Versklavung kongolesischer Frauen und Mädchen jeden Alters - angeordnet zu haben.

medica mondiale misst dem Verfahren gegen Murwanashyaka und Musoni, die seit den 80er Jahren in Deutschland leben, eine hohe Bedeutung bei. Der Prozess ist bundesweit der erste, der auf Grundlage des Völkerstrafgesetzbuches von 2002 geführt wird. Dieses erlaubt, dass schwere Straftaten vor einem deutschen Gericht verhandelt werden, unabhängig davon, wo die Taten stattfanden und vom wem sie begangen wurden. Nach Ansicht von medica mondiale sei das Verfahren dazu geeignet, ein klares Signal gegen die Straflosigkeit bei Vergewaltigungen zu setzen. Seit 2002 ist die FDLR (Force Démocratique de Libération du Rwanda - Demokratische Kräfte zur Befreiung Ruandas) im Ostkongo aktiv. Ziel der aus Ruanda stammenden Rebellen ist es, von dort aus mit militärischer Gewalt die ruandische (Tutsi)-Regierung zu schwächen. Leidtragende in dem Kampf ist vor allem die kongolesische Zivilbevölkerung: Morde, Massenvergewaltigungen und Verstümmelungen sind bis heute an der Tagesordnung. Aus Sicht der Anklage geht aus dem bislang vor Gericht verlesenen E-Mail-Wechsel zwischen Murwanashyaka und seinen Milizen in der DR Kongo klar hervor, dass der Anführer in Deutschland über die Kriegshandlungen in dem zentralafrikanischen Land detailliert informiert war.

Besonderes Augenmerk bei der Beobachtung des Verfahrens liegt auf der Art der Befragung von OpferzeugInnen. Wie medica mondiale in einer arrowStudie zur Strafverfolgung sexualisierter Gewalt während des Krieges im ehemaligen Jugoslawien von 2010 feststellte, erweist sich eine respektvolle und traumasensible Befragung als elementar. Nur so können belastbare Aussagen erhalten und eine Retraumatisierung der ZeugInnen vermieden werden. Seit Jahren mahnt medica mondiale das Fehlen eines Konzeptes der internationalen Strafgerichtshöfe für den Umgang mit traumatisierten ZeugInnen an, das gerade in Verfahren wie diesem unerlässlich ist. So macht auch dieses Verfahren deutlich, vor welch großen Herausforderungen das juristische Personal bei der Durchführung eines solchen Prozesses steht.

In den bisherigen Verhandlungstagen zeigte sich zudem, dass der Schutz der InformantInnen - entgegen den Praktiken aus den früheren Kriegsverbrecherverfahren vor internationalen Strafgerichtshöfen - nicht genügend ernst genommen wird. So zweifelte die Verteidigung die Glaubwürdigkeit eines Zeugen an, der die Namen seiner kongolesischen InformantInnen mit Hinweis auf ihren Schutz nicht preisgeben wollte - obwohl auch dieser Seite bekannt sein dürfte, dass für AugenzeugInnen und MenschenrechtsaktivistInnen vor Ort eine Aufdeckung ihrer Identität durchaus lebensgefährlich sein kann.

medica mondiale wird den noch länger andauernden Prozess weiter beobachten.


Die Hebamme Gesine Agena (Mitte) möchte Schwangeren mit Gewalterfahrung traumasensibel begegnen. © Nuria Schäfer/medica mondiale

Trauma-Fortbildung: Frauen besser unterstützen

Seit einigen Jahren verfolgt Gesine Agena begeistert die Arbeit von medica mondiale. Im Mai nahm die 50-jährige Hebamme aus Oldenburg an der Fortbildung Kriegsgewalt an Frauen, Trauma und Burnout teil, mit der sich medica mondiale unter anderem an Fachkräfte aus dem Gesundheitsbereich richtet. Über ihre Beweggründe zur Teilnahme sprach sie im Anschluss mit Nuria Schaefer, Organisatorin der 2009 gestarteten Fortbildungsreihe.

"Ich möchte insbesondere Handwerkszeug mitnehmen für die Arbeit mit Schwangeren, die traumatische Gewalterfahrungen gemacht haben", erklärt Agena während der zwei Fortbildungstage. Seit 13 Jahren ist sie in der Geburtshilfe tätig. Sowohl in Deutschland, aber vor allem auch während ihrer elfmonatigen Tätigkeit in Äthiopien hat sie unter anderem mit Frauen gearbeitet, die unter Vergewaltigung oder Genitalverstümmelung litten. Dabei habe sie häufig erlebt, wie diese Frauen während der Entbindung erneut mit dem Trauma konfrontiert wurden, sagt Agena. Zwar wisse sie genau, was zu tun sei, um ihnen medizinisch zu helfen. Doch fehle ihr die Erfahrung, wie sie ihre Arbeit traumasensibel gestalten und eine Geburt zum Beispiel so unterstützen könne, damit sich die Schwangere nicht erneut hilflos und ausgeliefert fühle.

Durch die Fortbildung sei ihr klar geworden, dass sie sich bei ihrer Arbeit oftmals ungewollt in der Rolle einer Täterin fühle: "Bei der Geburt bin ich für die Gesundheit von Mutter und Kind verantwortlich. Bei Schwangeren, die nach ihren Erlebnissen nicht oder kaum bei der Geburt mithelfen können, muss ich manchmal sehr bestimmend auftreten, was für manche Frauen entwürdigend sein kann." Die Fortbildung habe ihr dabei geholfen, ihre Rolle zu akzeptieren und nicht mehr dieses Schuldgefühl mit sich zu tragen. Künftig werde sie noch besser Rücksicht auf eine mögliche traumatische Belastung der Schwangeren nehmen können, so Agena. Zudem hat sie gelernt, wie sie einen Burn-out durch Überlastung vorbeugen kann - denn eine Helferin muss sich schützen, um Kraft weiterzugeben und eine Unterstützung zu sein. Ihrem Einsatz als Hebamme ab Sommer dieses Jahres im Südsudan sieht sie mit Zuversicht entgegen.
       
Mehr Informationen zum Fortbildungsprogramm finden Sie arrowhier.


Rund drei Viertel aller Frauen und Mädchen wurden während des Völkermordes 1994 in Ruanda vergewaltigt. © Stefanie Keienburg/medica mondiale

Projektefonds: Hilfe wird ausgeweitet

Die Bilanz des Projektefonds von medica mondiale kann sich sehen lassen: Rund 16.000 Frauen, Mädchen und Frauenrechtsaktivistinnen in 19 Ländern wurden in den vergangenen sieben Jahren mit Hilfe des Fonds unterstützt. Im Rahmen des Projektefonds fördert medica mondiale seit 2004 weltweit lokale Projekte, die sich gegen sexualisierte und geschlechtsspezifische Gewalt an Frauen und Mädchen einsetzen. Seit 2011 liegt ein neues Konzept vor, das nicht nur eine finanzielle Aufstockung vorsieht, sondern auch neue Förderschwerpunkte festlegt.
 

Mehr als 30 Partnerinnen in Afrika, Asien und Lateinamerika haben bislang eine Förderung erhalten. Mit Projekten in den Bereichen der medizinischen und psychosozialen Versorgung, der Schaffung von Erwerbsmöglichkeiten und der Durchsetzung von Frauenrechten konnten sie etliche Frauen und Mädchen vor Armut, Isolation und Krankheit bewahren und für ein Leben in Würde stärken.

medica mondiale hat das bewährte Konzept nun ausgeweitet: Von bisher rund 80.000 Euro wurde der Fonds auf 215.000 Euro jährlich aufgestockt. Noch mehr Überlebende sexualisierter Gewalt als bisher können dadurch unterstützt werden. Darüber hinaus sieht das neue Konzept vor, vermehrt auch die fachliche Qualifizierung von Frauenorganisationen in Kriegs- und Krisengebieten zu fördern, beispielsweise im Bereich der Menschenrechtsarbeit. Zudem möchte medica mondiale in Zukunft verstärkt Projekte fördern, die die Vernetzung und den Erfahrungsaustausch von Frauenaktivistinnen untereinander ermöglichen.

Einen Schwerpunkt der Förderung stellt die zentralafrikanische Region der Großen Seen dar. Das Gebiet, das die Demokratische Republik Kongo, Ruanda, Uganda, Burundi und Tansania umfasst, ist seit Jahren geprägt von äußerst gewaltsamen Kämpfen zwischen Staaten und bewaffneten Gruppierungen. Die Auseinandersetzungen in dieser Region zählen zu den schlimmsten regionalen Konflikten der Gegenwart - besonders Frauen sind in hohem Maße von sexualisierter Gewalt betroffen. medica mondiale hat langjährige Kooperationen in Zentral- und Ostafrika und kann daher auf wichtige Erfahrungen zurückgreifen. In Ruanda beispielsweise unterstützt medica mondiale seit 2008 ein Projekt der Organisationen arrowKANYARWANDA und SEVOTA, das Frauen zur Seite steht, die während des Völkermordes 1994 vergewaltigt und in Folge davon Kinder ihrer Vergewaltiger zur Welt gebracht haben.

Das neue Förderkonzept schließt andere Konfliktregionen je nach Bedarf nicht aus - so fördert medica mondiale 2011 auch Projekte im Irak, in Kambodscha und in Indonesien. Den Projektfonds finanziert medica mondiale ausschließlich aus Spenden - arrowbitte unterstützen Sie diese wichtige Arbeit!


Sabiha Husic, Leiterin von Medica Zenica, das erste unabhängige Projekt von medica mondiale in Bosnien-Herzegowina. © Sybille Fezer/medica mondiale

Auslandsprojekte: Gemeinsam aus Erfahrungen lernen

Zum zweiten Mal in der Geschichte von medica mondiale kamen im Mai lokale Vertreterinnen aller Auslandsprojekte von medica mondiale - von Bosnien-Herzegowina, Kosovo und Albanien, über Afghanistan bis Liberia - zu einem Workshop in Köln zusammen. Das Ziel: Den Weg in die Selbstständigkeit der einzelnen Projekte hin zu kompetenten lokalen Frauenorganisationen auswerten - denn nachhaltige Unterstützung für Frauen in Kriegs- und Krisenregionen aufzubauen, gehörte von Beginn an zu den Grundfesten von medica mondiale. Vier der insgesamt fünf gegründeten Frauenprojekte arbeiten inzwischen als unabhängige Organisationen, seit dem Jahreswechsel zählt ebenso Medica Afghanistan dazu. Und auch das 2006 gegründete und damit jüngste aller Vorhaben in Liberia wird mittelfristig die Projektarbeit in eigener Regie fortführen.

Fünf Tage lang werteten die 15 Teilnehmerinnen ihre Erfahrungen aus und untersuchten die Entwicklung ihrer Organisationen auf Unterschiede und Gemeinsamkeiten. Als verbindend stellte sich heraus, dass die in der Mehrzahl einheimischen Mitarbeiterinnen in allen Projekten die Realitäten der von Krieg und Gewalt betroffenen Frauen sehr gut kennen - zum Teil aus eigener Erfahrung. Zudem wollen sie Überlebende sexualisierter Gewalt darin bestärken, ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen und sich selbst aktiv für eine Verbesserung ihrer Lebenssituation einzusetzen. Gleichzeitig wurde deutlich, dass auch alle mit ähnlichen Problemen kämpfen - oft mit extrem patriarchalen, meist korrupten politischen Systemen und mangelndem Zugang zu Fördergeldern, vor allem in Ländern wir Kosovo und Albanien, die aus der Wahrnehmung der internationalen Öffentlichkeit zu verschwinden drohen. Zudem gebe es in den jeweiligen Ländern oftmals stark fragmentierte Frauenbewegungen, was es erschwere, sich gemeinsam öffentlich Gehör zu verschaffen und politische sowie finanzielle Unterstützung zu erhalten, so der Konsens.

Ebenso hoben die Vertreterinnen organisationsinterne Hindernisse hervor, allen voran die Schwierigkeit, in ihren Ländern ausreichend gut ausgebildete Frauen im Bereich der Traumaarbeit, aber auch zum Beispiel im Finanzmanagement, zu finden. Nicht selten werden den wenigen Fachfrauen besser bezahlte Jobs bei internationalen Organisationen wie beispielsweise der UN angeboten. Eine wichtige Empfehlung lautete daher, dass medica mondiale noch mehr als bisher in Aus- und Weiterbildung von Mitarbeiterinnen investieren solle. Zum Abschluss des Treffens wurden Schlüsselelemente identifiziert, wie den vielfachen Herausforderungen begegnet werden kann, darunter: die strategische Vernetzung mit anderen Fraueninitiativen im Land, eine gemeinsame frauenpolitische Lobbyarbeit sowie der Aufbau einer Organisationskultur, in der das Lernen im Mittelpunkt steht.

 

 

Sind wir in Ihrer Nähe?

Es würde uns freuen, Sie zu treffen. Bitte beachten Sie die arrowTerminübersicht aus unserer Homepage.

 
 

medica mondiale e.V.
Hülchrather Str. 4
50670 Köln
Tel. 0049-(0)221-93 18 98-0
arrowinfo@medicamondiale.org
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Redaktion: Britta Amorin (ViSdP), Stefanie Keienburg
Mitarbeit: Sybille Fezer, Ute Fischer, Beate Kriechel, Nuria Schaefer, Mandy Seidel
Erscheint zweimal jährlich
Foto oben:
Frauen aus der Elfenbeinküste auf der Flucht in Liberia © Juliette Robert/picture alliance/dpa
Vereinsregisternummer:
Amtsgericht Köln, VR 11341
Geschäftsführendes Vorstandsmitglied: Dr. Monika Hauser