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DR Kongo: Kleiner Anfang, große Wirkung

42€ helfen, eine Frau wie Nabintu in der DR Kongo medizinisch zu betreuen, nachdem sie vergewaltigt wurde.

Mit 79€ geben Sie sechs kongolesischen Frauen auf dem Land die Möglichkeit, sich mit Mikrokrediten ein selbstständiges Leben aufzubauen.

Mit 150€ kann ein Kind einer vergewaltigten Mutter in Ruanda ein Jugendcamp besuchen und an innerer Stärke gewinnen.

600 € sichern die Verpflegung von 20 Frauen im maison d’écoute in der Demokratischen Republik Kongo.

Die Geschichte von Nabintu:

Sie zeigt ihre Narben von den unzähligen Messerstichen, die ihr die Rebellen zugefügt haben. Im Bürgerkieg in der DR Kongo töteten die Rebellen Nabintus Mann und ihren Sohn vor ihren Augen. Dann vergewaltigten sie Nabintu. Bei PAIF bekam sie Hilfe, um ihr Leben wieder in die Hand zu nehmen. Die Frauenrechtsorganisation gab ihr Kleidung, Medizin und eine Ziege. Im Video erzählt Nabintu, wie sie mit der Unterstützung von PAIF ihr eigenes Business startete.  

 

Unterstützen Sie mit ihrer Spende unsere Arbeit um Frauen wie Nabintu eine neue Lebensperspektive zu ermöglichen. Vielen Dank!

 

Der Kampf um seltene Erden in der DR Kongo

Seit den frühen Neunzigerjahren bekämpfen sich bewaffnete Guerilla-Gruppen im Osten der DR Kongo. Es sind politisch motivierte und ethnische Konflikte. Es geht um Bodenschätze wie Coltan, Zinn, Gold und alles, was für die Herstellung von Handys, Smartphones und Computern benötigt wird. Von der Gewalt sind – wie in jedem Konflikt – besonders Frauen betroffen.

Gewalt gegen Frauen – Verschleppung und Vergewaltigungen gehören zum Alltag

Durch Vergewaltigung und andere Formen von Gewalt sind tausende Frauen in der DR Kongo bedroht.

Untersuchungen schätzen, dass 40 Prozent der Frauen im Osten des Landes sexualisierte Gewalt erleben mussten. Das sind rund 1.000 Frauen pro Tag, die vergewaltigt wurden.

Frauenrechte in der DR Kongo stärken

Gemeinsam gestärkt: Mit der Unterstützung der lokalen Frauenrechtsorganisation PAIF finden Frauen, die sexualisierte Gewalt erlebt haben, zurück ins Leben.
Copyright: Nyokabi Kahura/ Malteser International

Um die Gewalt zu bekämpfen und die Frauen zu unterstützen arbeitet medica mondiale seit 2004 mit der lokalen Frauenrechtsorganisation PAIF zusammen. In der Bürgerkriegsprovinz Kivu helfen die engagierten Frauen von PAIF Überlebenden sexualisierter Gewalt. Sie nehmen Frauen auf, bezahlen Medikamente und Krankenhausaufenthalte. Außerdem bietet PAIF ihnen langfristige Unterstützung zum Beispiel durch psychosoziale Beratung, Starthilfe bei dem Aufbau einer kleinen Landwirtschaft oder durch den Besuch eines Nähkurses. 

Das Video von Nabintu und vier weitere Filme wurden von Frau Nyokabi Kahura (African Visuals Media) erstellt. Die Produktion von Malteser International dokumentiert die Arbeit unserer Partnerorganisation PAIF in der DR Kongo. medica mondiale bedankt sich für das unentgeltliche zur Verfügung stellen der Bildmaterialien. 


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